Lakritzkuchen

Ja, heute Nacht träumte ich von einem Lakritzkuchen. Geformt wie eine Zimtschnecke, sah aus wie Mohn, aber es war Lakritze. Lakritzkuchen! Oder Lakritzschneckenkuchen.

Ich war mit meinen Kindern in einem Dorf, mitten in der Natur. Schliefen mit unseren Deckbetten am Wegesrand. Eine Decke fehlte noch und ich musste ins Dorfinnere zurückkehren. Dort sah ich meinen Hund alleine angebunden. Er wartete auf mich. Ich streichelte ihn und er freute sich überschwänglich. 

Auf der Suche nach einer Decke, bekam ich Lust auf Süßes, aber die Läden waren geschlossen. Da traf ich auf meine große Tochter mit ihren Freundinnen und sie hatten jede Menge Naschzeug aus Frankreich mitgebracht.

Und da sah ich den Lakritzschneckenkuchen. Ob das nun geschmeckt hat, weiß ich nicht, denn dann bin ich aufgewacht. 

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Traumjäger/in

„Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen.
Wenn sie verschwunden sind, wirst du weiter existieren, aber aufgehört haben, zu leben.“

Mark Twain

Ich jage jede Nacht meinen Träumen nach, halte sie fest mit meinen Händen und bin zuversichtlich, dass diese sich eines Tages erfüllen.
Manche zerplatzen wie Seifenblasen oder sie fliegen buntschillernd davon. Und andere, sie bleiben auf einem Samt-Teppich liegen und warten darauf, dass ich sie in meinen Händen halten kann wie Glaskugeln.