Long Nights

Musik aus dem Film „Into the Wild“ .
Ein Film , der nachdenklich und traurig macht. Schade um den Mann.

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Der Flötenspieler von Amazonien

Es gibt einen Menschen, der kann wundervoll Querflöte spielen. Seine Klänge, die er in dieses silberne Stäbchen pustet, umschweben einen und ziehen dich mit auf den Linien mit den Noten davon.

Und nicht nur das, denn wenn man nicht nur mit der Musik im Einklang ist, sondern auch mit der Natur, dann ist man darin gefangen. Wohlig gefangen.

Umgeben von Grün, dem Duft des Regenwaldes, des braunen Erdboden, den Tieren, die darin wohnen, den Geräuschen, die der Urwald beherbergt. Und dann kommen die Klänge der Querflöte hinzu, die einem völlig in den Bann ziehen, wie die Töne in den Weiten des dunkelgrünen Waldes verhallen und einen fort tragen, dass man nie mehr hinaus möchte.

Wunderbar, vom lieben Fin!

http://finbarsgift.wordpress.com/

 

Edit: Und was ich noch erwähnen muss, im Video der Text ist von Fin selber erfasst, seinem Hirn entsprungen und die Flötenmelodie von ihm selbst gespielt. Außer am Ende das Klavierstück ist von Scaletti. Ich hab das alles nur zu einem Video zusammen getragen.

Don’t Have What It Takes

I wanna be the shadow when you walk around,
I wanna be the soles of your shoes when your feet touch the ground.
I wanna be the rain that covers your skin,
I wanna be the reason that you laughin‘

but I dont want miles between us,
I just cant stand the thought of,
you being there makes my whole body ache,
when it comes to missing you,
I dont have what it takes.

I wanna be the glass when you take a sip,
at least then I know i’ll get to touch your lips.
I wanna be the promise,
you promised you’d keep.
I wanna be the postcard I send you to read.

but I dont want miles between us,
I just cant stand the thought of,
you being there makes my whole body ache.
when it comes to missing you,
I dont have what it takes.

No I don’t!

cuz all I have to hold is this picture,
with lovewords written on the back,
so baby dont you worry,
well fix all that.

cuz I dont want miles between us,
I just cant stand the thought of,
you being there makes my whole body ache.
when it comes to missing you,
when it comes to missing you,
when it comes to missing you,
I dont have what it takes.

Melodia Africana

Sechs Minuten Genuss und Träumen.

Ich schwebe sanft und weich über die afrikanische Savannne,

sehe die Elefanten, Antilopen, Zebras nur so dahin rennen.

Und ich fühle mich wie ein großer afrikanischer Vogel,

der über die Steppe dahin fliegt, mit ausgebreiteten Schwingen,

so fliege ich dahin….

und ganz weit hinten am Horizont,

wie ein schwarzer Schatten im Licht der großen goldenen untergehenden Sonne Afrikas,

sehe ich jemanden stehen

und winken.

Divenire

Ich liebe dieses Stück, und wenn ich Ruhe brauche, höre ich hier rein, dann träume ich und musst dann immer an eine bestimmte Person denken.
Ein Mensch, ein Weltenwanderer, mal hier mal dort, er bleibt nie an einem Ort, hat viele Namen und Gesichter, und doch seine Seele bleibt gleich, und ich kann ihm folgen überall hin, er entwischt mir nie, doch die eine Angst bleibt: Was, wenn er doch mal fort ist, dahin, wo ich ihn nicht folgen kann?

Gedanken

Wie geht das Lied? Die Gedanken sind frei? Oh ja, und niemand kann die sehen und nehmen und kaputt machen. Die fliegen einfach, die sind da, dann ziehen die wieder vorbei, man verweilt darin und weiter gehts.
Heute verweile ich bei einem guten Freund, der mich vermisst, einen Freund, den ich beim Namen kenne, den ich als Bild kenne, aber so in seiner ganzen vollen Größe, als feste menschliche Substanz, leider noch nicht.
Er ist manchmal wie ein Geist, der im Traum erscheint, wo man eine schöne Zeit darin verbringt, dann wacht man auf, und wundert sich und verblasst, wie ein schwarzweiß Bild.
Ist es echt? Ist er echt? Nicht nur ein Traum? Lese seine Worte, die schwarz auf weiß vor mir sind, Buchstaben, die auftauchen wie von Geisterhand.
Da sitzt wo in einem Haus, im Zimmer am Rechner jemand, der schreibt. Der MIR schreibt.
Ich führe mir vor Augen, dass da ein menschliches Wesen sitzt aus Fleisch und Blut und dennoch, unglaublich, ja so klingt es, wie ein Wesen aus Feinstoff, wie der Strom, den man nicht sieht, aber man weiß, dass es den Strom gibt, weil die Lampe dann brennt.
So ist es bei ihm. Ohne diese Worte, gäbe es ihn nicht mehr, wie wenn jemand mir den Saft abdreht.
Wenn ich zum Himmel schaue, so wie er es tut, dann ensteht eine Bindung, weil ich weiß, das was ich seh, auch er sieht, nur an einem anderen weiten Ort.
Unsere Wege haben sich noch nicht gekreuzt. Auch wenn diese sich ziemlich nahe kamen, so war da immer eine Einbahnstraße. Die Zeit war nicht gekommen, der richtige Weg nicht eingeschlagen, um sich dann endlich zu begegnen, die Angst zu Groß, einem Geist, das echt wird, gegenüber zu stehen.
Was wird passieren? Das große Erschrecken? Staunen? Wundern? Freude? Lachen? Stumm und verschwiegen? Verlegen?
Die Zeit wird kommen, ob jetzt später oder irgendwann, der Himmel vereint uns sowieso alle, aber so lange möchte ich nicht warten.
Ich weiß, dass, sobald sich die Gelegenheit ergibt, ich diese ergreifen werde, egal wie groß die Aufregung, Unsicherheit und der Bammel ist, der Weg wird uns zusammen führen und was sich daraus ergibt, liegt in Gottes Hand, der Große, der sowieso eigentlich alles in der Hand hat, den ich noch nie gesehen habe…nein, das gefällt mir nicht, es liegt in MEINER Hand was daraus wird. Und auch in seiner Hand, dem großen guten Freund.
Er ist für mich wie ein Stern, der da hoch droben am Himmel leuchtet. Da, dort, sehe ich ihn, da leuchtet er.