So ist es eben

Wenn nichts so ist, wie es ist, dann ist es eben so. Und wenn es so ist, dann sollte es so sein. Wenn es anders sein sollte, und nicht anders geht, dann ist es eben so, wie es ist. Und nicht anders. Sollte es anders sein, so wie es sollte, dann soll es so sein. Es ist eben so, wie es ist. Und ist es so, wie es ist, dann ist es eben so.

Da gibt es nichts dran zu rütteln.

………mal so dahin gedacht…und mich selbst zum Grübeln bring…..😅

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Alles schläft…

…nur ich bin wach. Ja, schlafen kann ich, wenn ich tot bin, bis in alle Ewigkeit.

Bleibe ich wach, bis in die Ewigkeit, bin ich eher tot, und schlafe erst recht bis in die Ewigkeit. 

Geh ich schlafen, verpasse ich das Leben, und gehe ohne gelebt zu haben in den Schlaf der Ewigkeit.

Hunger, Unruhe, Kind und Tier treibt mich aus dem Schlaf, treiben mich ins Leben, fern von der Ewigkeit.

Und sehne ich mich nach Schlaf, tief in die Gerechtigkeit, mal mit und ohne Angst, nicht mehr entfliehen können der Ewigkeit, holt mich etwas aus der tiefen Gerechtigkeit.

Müde und benommen quält man sich aus tiefem Schlaf und wünscht sich; ach lass mich schlafen, bis in alle Ewigkeit.

Doch braucht man mich, so bleib ich wach, das Leben ist nur hier und jetzt. Schlafen kann ich später, wenn ich tot bin. Bis in alle Ewigkeit. 

Ich bin schon Jahrtausende alt

Ich habe in allen Epochen der Zeit gelebt. Bin tausende von Tode gestorben und wieder bin ich auf dieser Welt. Nun, es ist das letzte mal, denn jetzt mag ich nicht mehr und werde nach meinem Tode ( ich werde 100 ) in den Weiten des Universums fliegen und mir einen besseren Planeten suchen. Wenn es einen gibt. Sonst werde ich fliegen und fliegen und fliegen bis in alle Ewigkeit. Denn dann gibt es keine Zeit, die fühle und spüre ich nicht. 

Als Dinosaurier bin ich über unsere durch und durch grüne Landschaft gerannt. Als Menschenaffe von Baum zu Baum gesprungen. Als Neandertaler mich in Höhlen versteckt. Als Neumensch eine Kultur entwickelt und bin fies und gemein geworden. 

Halt Stopp ! Nein! Meine Ureltern waren Außerirdische. Sie sind weit gereist, um einen Ort mit Sauerstoff und Wasser zu finden. Sie haben die Dinos platt gemacht, damit wir überleben konnten. 

Beim Pyramidenbau war ich dabei. Das waren auch Außerirdische. Zumindest die Nachfolger von den Nachfolger. 

Oder auch nicht! Verdammt! Das man nach jeder Geburt die Erinnerung vergisst.

Die Menschheit war so primitiv und „dumm“. Da wurde jemand geboren, der hoch intelligent war. Wohin mit seinem Wissen? Die Menschen damals sahen nur den Himmel, und das war für sie die Grenze. Er sah aber weiter. Man glaubte ihm nicht. So wie später viele andere mit hohem IQ. Aber die würden dann als Ketzer gejagt. 

Aber dieser eine Intelligente, was sollte er mit all seinen Fragen anfangen, die ihm niemand beantworten konnte. Wie bei Autisten, die sich alles merken mit ihrem fotografischen Gedächtnis. So baute er aus kleinen Steinchen kleine Gebilde mit vielen Gängen. Sein Glück war, er konnte eloquent daher reden, man hörte ihm zu, und man tat was er wollte. So fing er an, die Pyramide zu bauen. Denn wohin mit seinem Riesen Hirn und dem Wissensdurst und der Langeweile und der Rest war „dumm“. 

Mundüberlieferungen funktionierten nur am Anfang gut. Es ist wie bei der „stillen Post „, am Ende kam was ganz anderes raus und heute weiß keiner, wie die Pyramide gebaut wurde. 

Genau, zwischendurch kamen noch paar mal andere Außerirdische. Die haben das ganze perfektioniert. Verdammt, meine Erinnerung lässt nach. Ich habe zu oft gelebt. 

Dann kam die große Depression und mit ihm das dunkle Mittelalter. Puuuh, das war wirklich eine finstere Zeit und dann noch die Pest. Nicht zu vergessen, dass es damals noch nicht so viele Menschen auf der Welt lebten wie heute. Klar, dass die Hälfte davon schnell ausgerottet war. Würde man heute gar nicht bemerken wie bei einer Grippe. 

Und dann der Krieg, den wollte ich nicht und war schnell Tod. 

Und jetzt? Jetzt ist alles etwas komfortabler aber geändert hat sich wirklich nichts. Die da Oben schwingen weiter ihre Zepter und das Fußvolk kuscht und meckert und kuscht und wenn nicht, wirds platt gemacht. 

Und nun warte ich, bis ich hundert bin und dann Adieu!!!! 

Ich…

…spüre jeden einzelnen Muskel in meinem Körper. Jeden Knochen und die Bandscheiben schreien nah Ruhe. 

Die Ruhe gönne ich mir, denn bin gerade (wieder mal) absolut total motivationslos. 

Mein Kopf rumort voller Gedanken: mach dies, mach jenes. Die Bude muss gemacht werden. Räum auf. Staubsauge. Bring Ordnung in das Chaos!

Ich kann mich aber nicht aufraffen. Vielleicht nachher. Manchmal bekomme ich abends kleine Schübe. Ja, vielleicht dann…

Die Arbeit( mein Praktikum) strengt an. Das sind alles Bewegungsabläufe, die mein Körper nicht kennt. Aber ich zieh das durch…irgendwie.

Es gibt so viel, was ich benötige. Einen Schrank unbedingt. Vom Umzug stehen immer noch paar Kisten rum, aber ich weiß nicht wohin damit. Es fehlt ein Schrank, damit das dort untergebracht werden kann.

Aber meine Kids wachsen zu schnell. Sie brauchen Hosen. Viele neue schicke Hosen. Und neue Wintersachen. Das kostet auch wieder. Ich sage immer: Hört auf zu wachsen!! 😉

Tja, und dann diese Nachrichten über Flüchtlinge. Was ist denn nun wahr, was falsch? Geht Deutschland deswegen den Bach runter? Wird eines Tages alles eskalieren? Wie ich schon immer seid Jahren sage:Eines Tages kommt es zum großen Knall! 

Wer weiß  wie hier alles endet und werden am Ende selber zu Flüchtlingen?  Nur weil die Regierung nur Mist verzappt. Und das Volk sich gegenseitig beschimpft, statt zusammen zuhalten. Der Mensch ist viel zu verschieden. Wir werden nie auf einen Nenner kommen. Kriege hat es schon immer gegeben. Da wird sich nie was ändern.

Und das große Universum. Da hatte ich gestern früh auf dem Balkon , im Lichte des halben abgebrochenen Mondes wieder philosophiert. Wenn es keine Sonne gäbe, wie dunkel das Universum wäre. In der dunklen Weite schwirren die riesigen Gesteine umher, ohne Ziel…ich sah es bildlich vor mir.

Wie sind denn die Steine überhaupt entstanden??? Es gibt kein Nichts. Nichts kann aus dem Nichts entstehen. Unsere Vorstellungskraft reicht dafür nicht aus…. 

Das Universum und Ich

Ich sehe mich. Wie ich im Bett sitze und zum Fenster hinaus schaue, so wie ich es oft tue. Meistens auch im Liegen. Dann sehe ich die schwarze Nacht. Der Himmel ist dunkel und vereinzelte Sterne blinken dort. Sie blinken zu mir herein, und je nach dem, wie der Stand ist, seh‘ ich ganz genau zwei Sterne in einem gewissen Abstand nebeneinander. Eins scheint von der linken Fensterecke herein, das andere von der rechten Fensterecke. Lange schaue ich dem Funkeln zu, und dann wandern sie Stück für Stück weiter. Eins verschwindet. Ich rücke ein wenig, und sehe wieder beide. Und wie ich so lange lange schaue, sehe ich über diese zwei, noch mal zwei, kaum sichtbar, im geringeren Abstand nebeneinander leuchten, aber ich kann ganz vage ihr Funkeln sehen.
Später, die Erde dreht sich immerzu weiter, leuchtet ein viel größerer Stern auf, sehr groß und hell und der funkelt und blitzt und strahlt. Der sticht aus allen anderen heraus, aber dann werden meine Augen schwer und schlafe ein.

Universum

Ich sehe mich da schlafen und das große weite Universum über mir. So groß, weit und schwarz.
Ich stelle mir vor, ich könnte fliegen. Ich fliege wie ein Astronaut, aber ohne diesen Anzug, mit ausgebreiteten Armen durch das weite Weltall. Ich kann fliegen und fliegen, unendlich weit fliegen, ich komme niemals ans Ende.
Weicht es von mir? Oder ist das Universum wirklich so weit? Ich will die äußere Membran berühren in der wir gefangen sind. Aber da kommt keine. Würde ich die Hülle des Universum fühlen können? Könnte man da hindurch fliegen?
Wenn ja, was käme dann? Die große Helligkeit?
Das Negativ unseres Kosmos‘?
Ich liege da in meinem Bett und komme mir so winzig vor. Kleiner als eine Ameise, so klein wie eine Milbe. Für das Universum überhaupt nicht sichtbar.
Sind wir ein Teil von einem Ganzen? Oder ein Teil von einem anderen Teil, dass wiederum von einem Teil ist, was alles zusammen das Ganze ergibt?
Wir sind ein Glied einer endlos langen Kette, die sich schließt zu einem Kreis.
Ein Anfang und ein Ende.
Woher kommt der Anfang? Woher kommt das Universum? Konnte das wirklich aus dem Nichts entstehen? Was war vorher gewesen? Ein anderes Universum, das implodiert ist, explodiert ist?
War das Licht der Anfang? Ein kleiner Funke, so klein wie eine Milbe, noch kleiner, wie ein Atom, oder kleiner als ein Atom? War das der Anfang?
Aber woher kam das Licht, doch nicht einfach so?
Wenn es Gott gibt, wer hat Gott erschaffen? Er sich selbst? Wie konnte er sich selbst erschaffen, wenn es ihn nicht gab? Oder ist Gott das Licht, welches wir nur diesen Namen vergeben haben?
Ich bin unendlich klein in dieser unendlichen Weite. Wie eine Milbe, die versucht, die Welt zu erforschen. Die Welt ist zu groß für sie. Sie kann es niemals schaffen, diese jemals zu umrunden und wird sich fragen, was kommt da hinten am Ende des Horizont, dort, wo sie nie hin gelangen kann.
Die Milbe sieht auch den Himmel nicht, und wird sich fragen, was kommt da oben, was ist dahinter?
Sie wird niemals eine Antwort auf ihre Fragen bekommen, denn unsere Welt ist für sie unendlich, wie für uns Menschen das Universum.
Ich fragte mich eine Zeit lang, lange vor Cern, lange bevor ich je davon hörte oder ahnte, dass es so etwas geben könnte, warum man denn nicht ein Experiment starte? Eine Kapsel oder große Kugel, in der man Bedingungen schaffen könnte, die im All herrschen; Luftleer ein großes Nichts. Und dann lässt man den Urknall erzeugen.
Aber siehe da, Cern hats getan.
Was ist, wenn wir selbst ein Teil eines Experiments sind? Eingeschlossen in einer gigantischen Kapsel, erzeugt aus einem künstlichen Urknall. Unsere Erschaffer, erstaunt, das eine Erde entstand, wie die ihrer und sogar Leben. Wir!
Nun können sie das Experiment nicht abbrechen, nicht zerstören oder einfach aufhören, dass wäre das Ende unserer Leben.
Wenn sie uns in ihr Leben holen würden, wären wir nur eine Milbe auf deren ihrer Haut, oder noch viel kleiner.
Wir würden gar nicht bemerken, wenn wir über solch einen gigantischen Menschenkörper krabbeln würden. Wir sind wie eine Bakterie oder ein Virus.
Vielleicht ist das Universum ein riesengroßes Tier? Und wir nur ein Teil von dem? Schwirren durch seine Blutbahn oder Nervenbahn?
Es könnte auch alles eine große Illusion sein. Ein großes Bildband, was wir durch Gedankenkraft erzeugen, und wir nur Seelen sind, die durch einen luftleeren Raum schwirren. Wir erzeugen mit unseren Gedanken und Sinne Lichter, Farben, Raum, Zeit, Materie, Stimme, Musik und Gefühle. Wir haben vielleicht zu viel davon erzeugt, und können nun aus dem festen Zustand uns nicht lösen, haben den Beginn aller Zeiten in uns vergessen, nur der Tod bringt uns die Wahrheit, ob wir danach wieder aufwachen oder den ewigen schwarzen dunklen Schlaf des Vergessens schlafen, wo wir nichts mehr wissen, nicht wissen, dass es uns gab, jemals gegeben hat, geboren wurden, gelebt haben, geliebt haben, geweint haben und gestorben sind.
Wäre dann alles umsonst gewesen? Wäre alles umsonst gewesen, wenn danach nur noch NICHTS ist?
Woher kommen wir, wohin gehen wir, wie groß ist das Universum, gibt es ein dahinter? Fragen, die keiner wirklich exakt beantworten kann, nur wir selber, wenn wir einfach in uns horchen, und an das glauben, was sich richtig anfühlt.
Der eine so, der andere so.

Geschrieben am 18.04.2010 in einem anderem Universum

Gedanken

Wie geht das Lied? Die Gedanken sind frei? Oh ja, und niemand kann die sehen und nehmen und kaputt machen. Die fliegen einfach, die sind da, dann ziehen die wieder vorbei, man verweilt darin und weiter gehts.
Heute verweile ich bei einem guten Freund, der mich vermisst, einen Freund, den ich beim Namen kenne, den ich als Bild kenne, aber so in seiner ganzen vollen Größe, als feste menschliche Substanz, leider noch nicht.
Er ist manchmal wie ein Geist, der im Traum erscheint, wo man eine schöne Zeit darin verbringt, dann wacht man auf, und wundert sich und verblasst, wie ein schwarzweiß Bild.
Ist es echt? Ist er echt? Nicht nur ein Traum? Lese seine Worte, die schwarz auf weiß vor mir sind, Buchstaben, die auftauchen wie von Geisterhand.
Da sitzt wo in einem Haus, im Zimmer am Rechner jemand, der schreibt. Der MIR schreibt.
Ich führe mir vor Augen, dass da ein menschliches Wesen sitzt aus Fleisch und Blut und dennoch, unglaublich, ja so klingt es, wie ein Wesen aus Feinstoff, wie der Strom, den man nicht sieht, aber man weiß, dass es den Strom gibt, weil die Lampe dann brennt.
So ist es bei ihm. Ohne diese Worte, gäbe es ihn nicht mehr, wie wenn jemand mir den Saft abdreht.
Wenn ich zum Himmel schaue, so wie er es tut, dann ensteht eine Bindung, weil ich weiß, das was ich seh, auch er sieht, nur an einem anderen weiten Ort.
Unsere Wege haben sich noch nicht gekreuzt. Auch wenn diese sich ziemlich nahe kamen, so war da immer eine Einbahnstraße. Die Zeit war nicht gekommen, der richtige Weg nicht eingeschlagen, um sich dann endlich zu begegnen, die Angst zu Groß, einem Geist, das echt wird, gegenüber zu stehen.
Was wird passieren? Das große Erschrecken? Staunen? Wundern? Freude? Lachen? Stumm und verschwiegen? Verlegen?
Die Zeit wird kommen, ob jetzt später oder irgendwann, der Himmel vereint uns sowieso alle, aber so lange möchte ich nicht warten.
Ich weiß, dass, sobald sich die Gelegenheit ergibt, ich diese ergreifen werde, egal wie groß die Aufregung, Unsicherheit und der Bammel ist, der Weg wird uns zusammen führen und was sich daraus ergibt, liegt in Gottes Hand, der Große, der sowieso eigentlich alles in der Hand hat, den ich noch nie gesehen habe…nein, das gefällt mir nicht, es liegt in MEINER Hand was daraus wird. Und auch in seiner Hand, dem großen guten Freund.
Er ist für mich wie ein Stern, der da hoch droben am Himmel leuchtet. Da, dort, sehe ich ihn, da leuchtet er.

Der Kreis des Lebens

Der Kreis des Lebens dreht sich immerzu vorwärts. Ohne Anfang und ohne Ende. Es dreht immer nur nach vorne, nach vorne und niemals zurück.

Es gibt nichts, was sich zurück entwickelt, der Mensch nicht, die Erde nicht, das Universum nicht, und auch die Uhr dreht sich nicht rückwärts. Es geht immer nur voran.

Wie hat alles angefangen? Es gibt kein Anfang.

Wie wird alles enden? Es gibt kein Ende.

Was hat den Urknall ausgelöst? Was war vor dem Urknall? Was war noch weiter davor? Und noch weiter und weiter….

Ein Stift und ein Blatt liegen vor mir auf dem Tisch. Woher kommt das?  Es wurde aus Holz gemacht.

Woher kommt das Holz? Vom Baum.

Wie entstand der Baum? Der wuchs aus der Erde.

Woher kommt die Erde? Aus dem Universum.

Woher das Universum?

Ewig könnte man forschen und suchen und suchen und finden, und dennoch würde man weiter suchen, bis in die weit entfernteste Vergangenheit hinein. Man würde immer wieder alles hinterfragen, warum das, woher dies, wie kam das, woraus…es gibt kein Anfang.

Was ist das Nichts? Wenn ein Licht aus dem Nichts entstehen konnte, dann ist das Nichts auch etwas, was nicht Nichts ist. Woher kommt das Nichts? Was war vor dem Nichts?

Kann etwas aus dem Nichts entstehen?  Unmöglich.  Es gibt kein Anfang.

Und wenn es kein Anfang gibt, gibt es auch kein Ende. Alles dreht sich vorwärts.

Wenn wir Menschen sterben, sind wir zwar tot. Aber wir sind nicht wirklich weg.

Wir gehen über in eine andere Form.

Reinkarnation? Warum sollten wir wiedergeboren werden? Dann wäre es wie, als würde man von vorne beginnen.

Das ginge nicht, man kann nicht zweimal geboren werden. Denn es geht immer nur VORAN. NUR VORAN.

Ein Rad das sich vorwärts dreht.

So gehen wir über in eine andere Form, in welche, wissen wir nicht, und entwickeln uns weiter.

Immer weiter, und weiter, ohne Ende bis in alle Ewigkeit…

 

Gedanken eines großen Philosophen

Mein Sohn