Der Seelenvogel

Vor 11 Jahren hatte ich mal ein kleines Video aus Spaß an der Freude erstellt. Bisschen mit schöner Musik und passenden Bildern und dazu diesen wunderbaren Text von Michal Sunit. Es sollte eine kleine, wunderschöne Erzählung für Kinder sein, aber auch Erwachsene fanden gefallen daran. Diese kleine Geschichte tut irgendwie richtig gut. Da wird einem bewusst, was in uns steckt, man achtet mehr auf sich und horcht tief in sich hinein. Wenn ich es mir durchlese, fühlt es sich an, als würde meine Seele gestreichelt werden.

Der Seelenvogel

Der Seelenvogel

Tief, tief in uns wohnt die Seele
Noch niemand hat sie gesehen,
aber jeder weiß, dass es sie gibt.
Und jeder weiß auch, was in ihr ist:

In der Mitte der Seele steht der Seelenvogel auf einem Bein.
Er fühlt alles was auch wir fühlen
Wenn jemand uns verletzt tobt der Seelenvogel in uns herum,
hin und her nach allen Seiten und alles tut ihm weh …

Wenn uns jemand lieb hat macht der Seelenvogel kleine Sprünge
kleine lustige vorwärts und rückwärts, hin und her …

Wenn jemand unsren Namen ruft horcht der Seelenvogel auf die Stimme
weil er wissen will ob sie lieb oder böse klingt …

Wenn jemand böse auf uns ist macht sich der Seelenvogel ganz klein
und ist still und traurig
Wenn uns jemand in den Arm nimmt wird der Seelenvogel größer und größer
bis er uns fast ausfüllt, so gut geht es ihm dann …

Ganz tief in uns ist die Seele
Noch niemand hat sie vorher gesehen
aber jeder weiß, dass es sie gibt
und noch nie
kein einziges Mal wurde ein Mensch ohne Seele geboren,
denn sie schlüpft in uns wenn wir geboren werden
und sie verlässt uns nie,
keine Sekunde unseres Lebens
solange wir leben
so wie wir auch nicht aufhören zu atmen von unserer Geburt an bis zum Tode …

Woraus besteht der Seelenvogel?
Es sind viele kleine Schubladen
Diese können wir nicht einfach aufmachen,
denn jede einzelne ist abgeschlossen und hat ihren eigenen Schlüssel,
nur der Seelenvogel ist der einzige der die Schlüssel hat und die Schubladen öffnen kann.

Mit dem Fuß dreht er den Schlüssel zu der Schublade und alles was drin ist kommt zum Vorschein …

Und weil alles was wir fühlen eine Schublade hat
hat der Vogel viele Schubladen:
Es gibt eine für Freude und für Trauer,
ebenso gibt es eine für Eifersucht und Hoffnung,
eine Schublade für Geduld und Ungeduld,
eine Schublade für Enttäuschung und für Verzweiflung,
auch für Hass, Wut und Versöhnung,
eine Schublade für Faulheit und Leere
und es gibt eine für die tiefsten Geheimnisse die ins uns sind
Diese Schublade wird fast nie geöffnet…

Es gibt auch andere Schubladen.
Jeder Mensch kann selber wählen was drin sein soll.
Manchmal sind wir eifersüchtig ohne dass wir das wollen
und manchmal machen wir etwas kaputt wenn wir eigentlich helfen wollen
Der Seelenvogel ins uns gehorcht uns nicht immer
und bringt uns manchmal in Schwierigkeiten.
Man kann schon verstehen, dass die Menschen verschieden sind
weil sie verschiedene Seelenvögel haben.
Es gibt Menschen die machen jeden Morgen die Schublade „Freude“ auf
und sie sind den ganzen Tag froh …

Macht der Seelenvogel die Schublade Wut auf
ist der Mensch wütend
und macht der Vogel die Schublade nicht wieder zu, hört der Mensch nicht auf wütend zu sein …

Manchmal geht es dem Menschen nicht gut
dann macht der Seelenvogel böse Schubladen auf
Geht es dem Seelenvogel gut macht er auch Schubladen auf in denen das Gute wohnt
so dass es uns auch gut geht.

Manche Leute hören den Seelenvogel oft,
manche hören ihn selten
und manche Menschen hören ihn nur einmal in ihrem Leben.
Deshalb ist es gut, auf ihn zu hören
und in sich zu horchen , ganz tief, tief in uns hinein….

vielleicht spät abends wenn alles still ist …?

Das Eismädchen

Letztens bin ich beim Durchforsten einiger Erinnerungen auf eine Geschichte gestoßen. So eine ganz kleine, superkurze Geschichte. Und dachte so, ja hübsch geschrieben. Sag mal, hab ich die geschrieben??? Tatsächlich! Ich selbst. 🤣 Im ersten Moment konnte ich mich überhaupt gar nicht erinnern, dass ich die tatsächlich geschrieben hatte. Und überlegte, wie ich darauf gekommen bin. Da dachte ich mir, das es an diesem Tag wohl sehr kalt draußen gewesen war. Und während ich so bitterlich fror, habe ich mir diese Geschichte zusammengesponnen.

Eismädchen

Damals vor vielen vielen Jahren brach eines Tages ein eiskalter Winter herein. Der war so kalt, das alles gefror.

Die Tiere, die Bäume und Pflanzen, und sehr viele Menschen erfroren. Sie wurden alle zu Eissäulen.

Nur ein Mädchen nicht. Sie blieb warm und rosig und war auch ganz weich. Sie konnte jeden Tag im kurzen Hemdchen herumtanzen, das war ganz weiß wie Schnee. Und ihre Schuhchen waren in einem klaren hellblau wie das gefrorene Eis. Kleine Ballettschuhchen waren das.

So tanzte sie jeden Tag durch die Straßen, während alles um sie herum erfror und erstarrte, und die Überlebenden waren verwundert wie sie das mache.

Eines Tages ging eine Frau auf sie zu und fragte sie. Da lachte das weiße Mädchen laut mit einer klirrenden Stimme und sang:

„Ich bin das Eismädchen!“ Und tanzte weiter und weiter.

Und wenn sie nicht gestorben ist, so tanzt sie noch heute durch die Straßen und lässt es um sich herum gefrieren. Also, nehmt Euch in acht, wenn Ihr sie seht.

Pixabay

Weihnachtsgeschichte 2019 – Episode 1 (inkl. Audioversion)

Am 11. November 2017 hat es mit einem einsamen Penner in einem Wald begonnen. Von da an wurden immer mehr Figuren um den armen Mann Leben eingehaucht. Ein Jahr später beschlossen wir, die weihnachtlichen Gestalten weiterhin aufleben zu lassen. Jetzt, im dritten Jahr, bemerkten wir, dass uns die wunderbaren Protagonisten ans Herz gewachsen waren, mit all ihren Höhen und Tiefen, denen widerfahren waren und dennoch herzensgut blieben.
Heute zum 1. Advent geht der dritte Teil unserer Weihnachtsgeschichte weiter. Die erste Episode beginnt mit mir und dann immer jedes Wochenende bis zum 24. Dezember.
Ich bin dankbar, fünf wunderbare Menschen kennengelernt zu haben. Wir sechs, die sich zufällig zusammengewürfelt, entschieden haben, eine Weihnachtsfortsetzungsgeschichte zu kreieren, nichts ahnend, dass daraus drei wundervolle, lustige Jahre entstanden, wo wir dieses Mal sogar am Anfang des Jahres angefangen haben an der neuen Geschichte zu basteln. Einen grandiosen Dank geht auch an unserem großen Erzähler, der die Geschichte vertont, für die “faulen“ Leser unter uns.
Für alle Neueinsteiger könnt ihr gerne zu unserem Anfang zurück und euch Stück für Stück hindurchlesen oder hören. Wünsche allen viel Spaß und Freude dabei und einen wundervollen 1. Advent.

👉🏼klickhier: https://wirwarenallemalbeiblogde.wordpress.com/fortsetzungsgeschichte-das-magische-weihnachtsgeschenk/

👉🏼klickhier: https://wirwarenallemalbeiblogde.wordpress.com/category/fortsetzungsgeschichte/weihnachtsgeschichte-2018-komplett/

wir waren alle mal bei blog.de

Das Schneewunder

Episode 1 von Corona

Womp! Wusch! Boing!

Riesige Schneeflocken, groß wie Bowlingkugeln, prallten gegen seinen Schultern und immer wieder auf seinen Kopf. Er blickte hinauf und konnte es einfach nicht fassen. War er geschrumpft, oder waren die Schneeflocken gewachsen? Wohin seine Augen auch blickten, überall lag meterhoch der Schnee. Weit und breit war alles weiß. Es war unmöglich für ihn, dort hindurch zu stapfen. Er würde im tiefen, weichen Schnee versinken und auf Nimmerwiedersehen verschwinden. „Verfluchter Schnee!“ brüllte er vor Wut.

Erschrocken setzte sich der Gnom Odio Nix senkrecht in seinem Bettchen auf. „Hach“, lachte er laut los. „Es war nur ein Traum!“, rief er erleichtert. Trotzdem sprang er aus dem Bett und tapste barfuß zum Fenster. Dort blickte er in die Nacht hinaus. Seine Wut im Bauch löste sich langsam auf. Weit und breit kein Schnee. Nur der karge, braune Waldboden und die kahlen, knorrigen, in die…

Ursprünglichen Post anzeigen 333 weitere Wörter

Flieg Wespe flieg 

5. und letzter Teil 

Ich musste gestern Abend ganz lange an meinen Opa denken. Wegen der Wespe kamen Erinnerungen hoch… mein Opa war der Beste…

Die Wespe ist frei! Als ich heute morgen nach dem Behälter auf dem Balkon schaute, (mit Sicherheitsabstand) sah ich die Wespe erst mal nicht. Voller Panik schaute ich mich um, war sie durch den Spalt geflüchtet? Das wäre doch unmöglich? – Aber dann sah ich sie umherfliegen. Sie wollte raus. Sie war wieder gestärkt und gesund und munter. Ganz bestimmt hat mein Manukahonig sie geheilt und hat zu neuen Kräften verholfen. 

Da sie nun flog, getraute ich mich nicht den Behälter anzuheben. Wie mach ich das denn jetzt? Ich sammelte allen Mut zusammen, hob das Ding an und legte es schnell zur Seite. Und schwupp und zack war sie draußen, flog einen Bogen, ich schrie wie bekloppt, stürmte hinein und warf die Balkontür zu. Ich konnte noch sehen, wie die Wespe dann wegflog. 

Ich hoffe, sie hat sich mein Gesicht gemerkt und weiß nun, dass von mir keine Bedrohung ausgeht. 😅 Und nicht, dass sie ihre Freunde holt und denen erzählt, hier gibt es supertollen Honig. 😱 

Und hier eine kleine Erinnerung an meinen Opa: 

Ich habe ihn damals fast täglich im Altersheim besucht und haben oft Maumau gespielt, waren viel spazieren, ich durfte Eis essen bis ich platzte und schleppte ihn im Sommer oft mit ins Schwimmbad. 

Eines Tages, als ich ihn wieder besuchte und zum Balkon hinaustrat, sah ich einen kleinen Flaschendeckel mit Sirup gefüllt. Was machst du denn da?, hatte ich ihn gefragt und da kam die Antwort auch schon angeflogen. Eine Wespe, die sich daran labte und wieder fortflog. Pass auf, sagte er, gleich kommt sie wieder. Aber du kannst doch nicht die Wespe füttern, rief ich entsetzt. Die bringt nachher alle anderen mit und dann ist hier alles voll. Nein nein, sie kommt immer nur alleine. Trinkt etwas und fliegt wieder weg. 

Am nächsten Tag schaute ich gleich wieder nach und dann waren da zwei Wespen. Schau mal, rief mein Opa, sie hat ihren Kumpel mitgebracht.  😂😂😂 

Fette Wespe-blödes Mistvieh !!! 

Ich überlege gerade, aus welcher Sicht ich euch die wahre Geschichte erzähle. Aus der Sicht der Wespe, meiner Tochter oder aus  meiner Perspektive? Oder alle drei? 😅 Das wird aber dann wieder so ein langer Text. Hat doch kein Mensch Lust zu lesen. 🙄

Okay, na denn, ich fang mal auf blöd an:

„Es war kalt. So kalt und schon dunkel. Sie fror bitterlich, zitterte und klapperte und flog suchend nach einem warmen Ort. Da! Ein kleines Fleckchen Licht. Sie flog eiernd in die Helligkeit und schon spürte es einen sanften Strom der Wärme. Oh ja, da will ich hin. 

Sie wusste, was ihr blühte, wenn sie nicht rechtzeitig in ihren Bau zurückflog. Sie wollte die Nacht nicht frieren und jämmerlich sterben. Und so flog sie auf die klägliche Wärme zu. Besser so als gar nichts und klammerte sich am Fensterrand fest. Dort saß sie und kauerte vor sich hin. 

Plötzlich wackelte und bebte es. Ein Schwall Wärme kam ihr entgegen. Ach wie herrlich, freute sie sich und krabbelte mit letzter Kraft weiter, weiter ins Licht und dem anheimelnden Luftzug entgegen. Kletterte über die Fensterkanten und versteckte sich erst mal hinter dem Vorhang, um sich von den Strapazen zu erholen. 

Da wollte sie bleiben, hier war es angenehm und dunkel. Sie wollte schlafen, um mit dem ersten Sonnenlicht wieder fortzufliegen. – Plötzlich wurde es hell. Nanu? Ist es schon Tag? Dann wieder dunkel. Auf einmal wieder hell. Nun war sie völlig irritiert. Tag, Nacht, Tag? Ja, was denn nun? 

Sie wurde neugierig und krabbelte erstmal los. Guckte hier, guckte da. Streckte und reckte ihre Fühler. Schüttelte ihre Flügel und flog ein bisschen umher. Hm, irgendwie hätte ich es gern noch ein bisschen wärmer. So suchte sie nach einem anderen kuscheligen Plätzchen. 

Da!!! Ein Menschenkind. Es ist warm und weich. Es liegt auch ganz still. Sicherlich wird es mir nichts tun. So dachte sich das gelbschwarze fliegende Etwas. Flog zum kleinen Menschlein und spürte die schlafende Wärme. Krabbelte über das weiche Kissen, tastete mit ihren Fühlern über die glatte Haut, kroch seitlich unter die Wange und kuschelte sich summend und brummend dort hinein. Jaa, hier ist es schön…. 

ACH OH SCHRECK! Das Menschenwesen bewegte sich. Ich werde angegriffen!!! Nichts ahnend, dass das Menschlein ihr nichts tun wollte, ging sie in Angriffsstellung und fuhr ihren gefürchteten Stachel heraus. 

Und stach unbarmherzig zu!

Plötzlich war das kleine Menschlein verschwunden. Mit ihr auch die Wärme. Suchend krabbelte sie weiter. Krabbelte hier hin und da hin, flog umher und begutachtete all die Gegenstände. Währenddessen zog die Dämmerung herauf. Und das kleine Vieh blieb neugierig und fand die eine Tasche so toll. Es roch ein wenig nach Brotdose. Vielleicht finde ich da einen Krümel, dachte sie bei sich und flog in den Schulranzen. 

Doch es dauerte nicht lange, als die Tasche sich bewegte und wackelte. Eine große Hand tauchte auf, plötzlich ein Gesicht von einem großen Menschen. Zwei Augen, schreckensweit offen, erblickten sie. Eine Vibration erschütterten ihre feinen Härchen am Körper, ausgestoßen vom Schrei des Menschen. 

Sie wollte fliehen, weg hier, wegfliegen, denn gleich geschieht etwas ungeheuerliches, ahnte die dicke Wespe. Sie hatte aber keine Kraft mehr und war zu erschöpft. Hilflos musste sie mit ansehen, wie etwas großes durchsichtiges über die gestülpt wurde. Nun war sie gefangen. Mit letzter Kraft flog sie umher und wollte diesem Ungestüm entfliehen. Sie fand keinen Ausgang. 

Und dann, und dann ganz plötzlich war sie frei. Sie war draußen. An der Luft. Das durchsichtige große Glas war nun offen. Sie konnte hinaus. – 

Aber ohweh! Eisige kalte Luft blies ihr ins Fühlergesicht. Das war gar nicht gut. Sie wollte in der Wärme vom Glas bleiben. Krabbelte am Rand entlang, um die Rest Wärme in sich aufzunehmen. Es wurde immer kälter. Suchend kletterte sie hinunter, über das kalte Tischchen, zum Rand…nein, da falle… ooooh nein!, schrie es plötzlich in ihr. Eine riesige Fliegenklatsche tauchte auf. Das wars jetzt. 

Doch nichts geschah. Sie wurde vorsichtig hochgehoben und ins Sonnenlicht gelegt. Dort wollte sich die dicke Wespe erholen, aber der Wind blies so kalt und Wolken schoben sich davor. Wieder wurde es kalt. Sie krabbelte weiter und weiter und wurde immer schwächer. 

Da, ja da unterm Balkonsims, da geh ich hin. Dort bleib ich, dachte sie ihren letzten Gedanke. Nichts ahnend, das dort kleine Kreuzspinnen hausen.“

Das ist wirklich passiert! Meine Tochter kam am frühen Morgen zu mir ins Bett geflitzt und sagte erst mal nichts. Später, als der Wecker klingelte, erzählte sie mir, das etwas Großes rumgeflogen ist und ihr am Ohr gesummt hat und in ihre Wange gepikst hatte. Aber dann auch unsicher, ob sie das nicht vielleicht alles nur geträumt hatte. 

Ich suchte dann das ganze Zimmer ab, klopfte Kissen und Decken vorsichtig aus, rüttelte an den Schulranzen und hab dann natürlich losgeschrien, als mir die dicke, fette Wespe entgegen krabbelte. Bin in Küche geflitzt, Glas geholt, drüber, mit Zeitung zugehalten und raus auf dem Balkon. 

Die Wespe war eh schon zu schwach und konnte nicht mehr fliegen. Ich dachte, die Sonne würde ihr guttun, aber war leider nicht. Ist zu den Spinnen gekrabbelt. Blödes Mistvieh, sticht mein Kind und ich versuche sie auch noch zu retten. 

Die Wange bei meiner Kleinen war rot und leicht geschwollen. Zum Glück hab ich Aloe Vera Pflanzen im Haus und hab es ihr draufgeschmiert. 

Ende 😅 

Die Geschichte geht weiter 

Hier in unserem schönen Gruppenblog haben wir tolle Themen. Unter anderem unsere Fortsetzungsgeschichte, die zaghaft ihren Anfang findet, banal anfängt, aber glaubt mir Leute, die Geschichte wird in einem Crescendo enden. Bibbert, zittert, lacht, liebt und weint mit uns. – Jede Woche ist immer eine andere Person dran, also, wir werden nie wissen was kommt, nicht vorausahnen können, und fallen in eine Überraschung in die nächste.         

Ich durfte den zweiten Teil schreiben. 😇

Hier könnt ihr lesen (den Überblick behaltet ihr dort oben im Menü, alles ganz einfach) : 

Fortsetzungsgeschichte | wir waren alle mal bei blog.de

Fortsetzungsgeschichte | wir waren alle mal bei blog.de https://wirwarenallemalbeiblogde.wordpress.com/category/fortsetzungsgeschichte/