Ich habe etwas getan, was ich nicht hätte tun sollen 😫

Manchmal tut man eben Dinge. Lauter Dinge eben. Manche sind die gut und manche wiederum nicht so gut. Dann macht man Fehler und weiß, man hätte es nicht tun sollen. Man könnte die auch mit Absicht tun. Die meisten Fehler passieren unbeabsichtigt. Aber daraus kann man lernen. Ja, dafür sind Fehler da. Manche Fehler macht man immer wieder. Meine Devise ist immer: alle guten Dinge sind drei. Also dreimal falsch machen, aber danach sollte man mit Sicherheit daraus gelernt haben.

Da gibt es etwas, woraus ich nie lerne. Ich weiß ganz genau, dass ich das nicht hätte tun sollen. Zumindest nicht in solch einem Ausmaß. Es nimmt jedes Mal gigantische Dimensionen an, und dennoch tue ich es immer wieder. Ich könnte mich dafür jedesmal selbst Ohrfeigen. So in Gedanken, patschklatsch. „Wieso hast du das getan?“ schreie ich mich in Gedanken selbst an. „Das hast du jetzt davon. Jedes Mal machst du das. Natürlich tut das der Seele gut, aber bitte nur in Maßen. Nicht in Massen.“

Tja, ich konnte mich nicht bremsen, ich hab’s wieder getan. Was für ein übler Fehler, im wahrsten Sinne des Wortes. Weil mir ist jetzt wirklich so richtig schlecht und bereue es zu tiefst. Und das immer und immer wieder. 😖

Ich habe soeben eine ganze Tafel Schokolade aufgegessen. Eine ganze KOMPLETTE SCHOKOLADENTAFEL.

🍫 🤢

Manchmal bin ich bekloppt

Hatte eben meine Notizen im Handy gelesen, sortiert und unnützes gelöscht. Dabei stieß ich auf ein beklopptes Gedicht, was ich letztes Jahr aus dem Stegreif geschrieben hatte. 😂 Oh man, ich frag mich, wie ich auf diese Idee kam. 😅 Hier gönn‘ ich auch euren Spaß:

Advent Advent ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann fünf,

das Christkind die kleine Nase rümpft.

Gepupst hat der Weihnachtsmann, der hat nun keine Hosen mehr an.

Dann ist der Baum abgebrannt,

und das Rentier ist vor Schreck weggerannt.

Keine Geschenke, Weihnachten fällt aus,

lass uns leben in Saus und Braus.

Hoch die Tassen durch die Gassen,

singen und tanzen wir

und trinken jede Menge Bier.

Und mit tschingderassabumbumbum

geht das Jahr nun endlich rum…

🤣🤣🤣

Gestern Abend habe ich mit meine Mädels einen schönen Film geguckt, der sich lohnt zu gucken. „The Aeronauts“

Die Musik zum Abspann hatte mir auch gut gefallen.

Home to You

Ach du Schei😶😶e !!!!

Jetzt ist es passiert!!!! Der Baum brennt 🔥🎄.

Aber nicht bei uns. Dieses Mal stelle ich keinen Baum auf. Weihnachtlich ist es geschmückt, nicht zu viel, denn weniger ist auch mehr.

Bis 12 Uhr muss ich noch arbeiten, noch einen klitzekleinen Einkauf. Nix wie Heim, was schönes kochen, Wams vollschlagen, was trinken 🍷, dann chillen. Zwei Tage frei. Verschnaufpause vorm Alltag.

Und hier zum Einstimmen 🎵, vielleicht kommt ja das weihnachtliche Gefühl irgendwie doch noch hoch, was die Meisten immer mehr verlieren:

Bryan Adams

Und nachher kommt die allerallerletzte Episode unserer Weihnachtsgeschichte. Dann ist Sense, aus, Schluss, vorbei. Bis nächstes Weihnachten.

Feiert schön. 🤗🎄🎁

Die meisten Leute feiern Weihnachten, weil die meisten Leute Weihnachten feiern. (Kurt Tucholsky)

Freund und Helfer mal anders

Heute musste ich lange arbeiten. Auf dem Heimweg kleinen Einkauf. Nach Hause gewetzt. Waschmaschine, Spülmaschine, Küche in Ordnung gebracht, Trolley geschnappt, weil ich nochmal einkaufen musste. Getränke! Der Hunger meldete sich auch inzwischen. Also warf ich mir schnell einen Hildegardkeks ein. Nix wie los.

Körper unter Strom, Kopf voller Stress, laufe die Straße entlang zum Supermarkt….im Schein eines Gegenlichtes sah ich zwei Weihnachtsmützen. Ziemlich große Männer, beide mit Handy und machten belustigt Selfies. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen. Es waren zwei Polizisten, die mir auch belustigt zulächelten.

Ein Lichtblick im vollbepackten Arbeitstag.

Jesus, eine erfundene Geschichte

Pixabay

Wäre Jesus nicht geboren, gäbe es kein Weihnachten. Was wäre dann? Wie alt wäre Jesus heute? 2019 Jahre plus diese widersprüchlichen Zeitrechnungen.

Er wurde im kalten Winter in einem Stall geboren, vielleicht sogar im Sommer, man weiß es nicht. Sterben musste er qualvoll ans Kreuz genagelt, gepiesackt und blutend mit einer Dornenkrone auf seinem Haupte gedrückt.

Vielleicht alles eine große Inszenierung?

Jahrtausende Überlieferungen, immer weitererzählt, wie bei einer stillen Post, hinzugedichtet, weggelassen, geändert, neu aufgeschrieben, alles voller Widersprüche, und niemand weiß, was nun wahr ist an der Geschichte.

Aber egal! Ja, es ist völlig egal, ob Jesus nur erfunden wurde, oder er wirklich gelebt hat, und am Ende sich dem Martyrium ausgesetzt hat, um sich selbst zu kasteien. Leid und Schmerz erfahren hat, um uns Menschen aufzurütteln. Über Tausende von Jahren werden wir immer wieder aufgerüttelt. Eine so uralte Geschichte, an die sich bis heute jeder klammert.

Wenn man mal überlegt, all die Menschen, die der Geschichte ihre eigene Würze beimischten, wieso haben sie das getan? Und wurde die Geschichte um Jesus grausamer oder unschöner? Nein, nur verworren, aber sie wurde ausgeschmückt mit dem Ziel der Nächstenliebe.

Bis heute hält sich jeder daran, wenigsten einmal im Jahr näher zusammenzurücken, einander zu denken, jedem von sich etwas zu geben, ein kleines Geschenk, ein Stück Leben und Liebe und Licht. Den Armen etwas zu geben, den Schwachen zu helfen, jeder der Hilfe benötigt, man ist für alle da. Jeder wacht nun einmal im Jahr auf, um etwas zu geben, an Dinge zu denken, die im Alltag untergehen. Alles Böse wird vergraben und man hat sich einfach nur lieb.

Das ist es, was weitergeben wurde. Nicht zu vergessen, was Nächstenliebe ist. Egal ob Jesus jemals gelebt hat oder nicht, oder irgendjemand diese Geschichte erfand. Die hatte einfach nur einen einzigen Grund.

Und selbst in den nächsten weiteren Tausend Jahren, wird der letzte Mensch auf Erden einmal im Jahr ein Bäumchen aufstellen und ein Lichtlein anzünden, auch wenn er nicht weiß, ob Jesus jemals existiert hat. Eine uralte Tradition, die bis zum letzten Atemzug unserer Erde wohl bestehen bleiben wird.

Meine Gedanken so dahin gedacht

Ich atme dich …

…klingt irgendwie merkwürdig. Mit manchen Übersetzungen komme ich einfach nicht klar. Natürlich kann man sich denken, was gemeint ist. Im Moment ist mein Kopf eh verworren. Und ich wüsste auch nicht, wen ich einatmen soll, außer die Luft. Zumindest können wir das noch.

Aber egal, Text hin oder her, ich mag ihre Stimme einfach. Und das Video ist auch recht höchst merkwürdig. Ich war sehr erstaunt dann. 🤣 Die Trixie hab ich vor längerer Zeit beim YouTubezappen entdeckt und zeige sie euch, falls das nicht schon in Musiksendern hoch und runter gelaufen ist. Ich bin ja, wie gesagt, gar nicht auf dem Laufenden.

Trixie

Vom Höckschen auf‘s Stöckchen

Ich dachte, ich schreib mal was. Aber ich weiß nicht was. Na dann, lass ich das.

Dafür gibt es was aufs Ohr, na sowas. 😂

Denn, wenn ich Musik hör‘ dann such‘ ich mir in YouTube irgendwas raus, wonach mir ist. Ich bin überhaupt nicht auf dem Laufenden. Kein Plan, was derzeit angesagt ist. Ist mir auch egal, denn ich hör‘ sowieso nur das, wonach mir ist. Und so komme ich oftmals beim Rumhören und schwelgen oder abdancen 🤪 vom Höckschen auf’s Stöckchen, lande mal hier und mal da, höre laute Musik, leise, schnelle, langsame oder verträumte.

So! Und heute gibt es das hier:

Manchester Orchestra