Weihnachtsgeschichte 2018 – Abschlußepisode (inkl. Audioversion)

Endlich das Finale! Die Weihnachtsgeschichte geht zu Ende. An der letzten Episode haben gemeinsam dran gearbeitet. Es hat Riesen Spaß gemacht mit euch. Und nun wünsche ich allen ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest.

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Abschlußepisode von allen Blogautoren

Nach dem dringenden Hilferuf vom Chef machten sich Rofibald und Utila auf den Weg. Josef und Heinrich hatten ihre Hilfe ebenfalls angeboten, denn sie hatten schon Erfahrung beim Einsammeln der Geschenke, und viele Hände schafften viel. Der Weihnachtsabend rückte immer näher, und die Katastrophe mit dem Geschenkeberg warf erst einmal alle Pläne über den Haufen.
Langsam setzte die Dunkelheit ein und Tytola, Aurelia und Tamina begannen, das Detektum auf den Tannenzapfen zu verteilen. Die drei Schwestern besaßen die Fähigkeit, es durch genau aufeinander abgestimmte Flügelschläge so fein und gezielt zu zerstäuben, dass kleine, feine Nebelschwaden über den Tannenwald verteilt wurden, die sich wiederum als winzige Tröpfchen auf die Tannenzapfen legten.
Als sie schließlich ihre Arbeit verrichtet hatten, setzten sie sich zurück in ihre Baumwipfel und beobachteten den Wald.

Anfangs blieb alles ruhig. Hin und wieder konnte Tytola von ihrem Baum aus Finn und den kleinen Hund…

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Wär‘ uns der Himmel immer so nah

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Mit meinen Kindern habe ich früher um die Weihnachtszeit oft die Lieder von Zuckowski gehört. Ich mag die Lieder heute noch und eins davon geht mir immer wieder so zu Herzen.

Ich wünsche euch allen einen restlichen wunderschönen 3. Advent. Und wer Glück hat, bei dem schneit es auch wie bei uns. ❄️

Wär uns der Himmel immer so nah

Wär uns der Himmel immer so nah,
und unsere Arme immer so offen,
fänden viele sicher die Kraft,
wieder zu hoffen.

Wär’n unsere Herzen immer so weit
und lernten wir in Frieden zu leben
fänden viele sicher die Kraft nicht auf zu geben.

Das Glück braucht keine bunte Schleife
und Liebe keine Jahreszeit
wir könnten täglich nach den Sternen greifen,
sie, sind nicht so weit.

Wär uns der Himmel immer so nah
und unsere Arme immer so offen,
fänden viele sicher die Kraft,
wieder zu hoffen.

Wär’n unsere Herzen immer…

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff…

…ist nur blöd, wenn man nicht weiß wohin, das Schiff eine Erde ist und die Ratten wir Menschen.

Es ist eigentlich schier unglaublich, was wir kleine Winzlinge schaffen, so eine große, komplette Erde zu zerstören. Wir vergiften sie, verseuchen sie, verschmutzen sie, wir verpesten die Luft, dass wir nur noch Mist einatmen. Die Gewässer sind zum Teil radioaktiv verseucht, es sinkt in die Grundgewässer, wird durch Strömungen weit fortgetragen. Winde pusten den Dreck einmal rund um die Welt. Und schwuppdiwupp, dreht die kleine Erde da im gigantischen Universum durch und lässt das Klima kippen.

Wenn ich das mal aus einer Distanz betrachte, mich weit von der Erde entferne, die kleine Kugel aus der Ferne betrachte und mir dann die klitzekleinen Menschen vorstelle, wie sie über den Erdball wuseln, die man gar nicht sehen kann, weil die kleine Erde eigentlich riesig ist und wir viel zu klein. Wir sind nur ein kleiner Flohpups, dass auf den Rücken der Erdkugel kratzt.

Dann ist es für mich immer wieder unvorstellbar, welch große Auswirkungen wir dennoch haben. Manchmal überlege ich, ob das überhaupt alles stimmt? Haben wir wirklich so eine enorme Macht, eine ganze Welt aus den Angeln zu kippen?

Irgendwo habe ich gelesen, dass die Eskimos bemerkt haben, dass sich das Gestirn verschoben hat. Die Sterne sind nicht mehr dort, wo sie waren, die Sonne geht immer früher auf und somit auch nicht mehr an der gleichen Stelle. Daher erwärmt sich es alles viel schneller.

Die Erde bewegt sich wie ein Kreisel durch den Raum. Und ein Kreisel kippt irgendwann. Zack bumm! Das heißt, die Sonne würde am Ende nicht mehr im Osten aufgehen, sondern im Westen. Also, die Eskimos sagen das ( wenn das überhaupt stimmt ), dass die Erde kippt ( wegen der Taumelbewegung ). Deswegen auch die Klimaänderung. Wir bewegen uns sozusagen von unserer Klimazone weg.

Ach ja, und man darf auch die Kontinentalverschiebung nicht vergessen. Die Platten auf der Erde bewegen sich ja auch und wir schieben uns weg in andere Zonen.

Angenommen, die NASA und all die anderen tollen, schlauen Köpfe wissen das, und um eine Massenpanik auf der Welt zu verhindern, tischen die uns da eine mächtig, gewaltige Lüge auf. Na das wäre ja was!

Fakt ist, das wir unsere Umwelt verseuchen, aber ich als Laie, habe keine Ahnung, ob wir tatsächlich die Macht haben, das komplette Klima auf der gesamten Erde zu beeinflussen. Und es bringt ja nix, wenn immer nur auf Deutschland geguckt wird, wir sind doch nur ein Klecks auf der gesamten Welt, was können wir alleine da schon ausrichten, wenn wir ohne Diesel fahren? Man muss es als Gesamtpaket betrachten, und auch auf die anderen Länder gucken, denn gerade in den armen Ländern, wenn ich die Videos sehe, wie verdreckt es da aussieht.

Ich werde nie vergessen, als wir vor einigen Jahren Urlaub in Bali gemacht hatten, und wir an einem Fluss vorbei fuhren, da sah man das Wasser nicht mehr, da schwamm eine ganze Decke an Müll an der Oberfläche. Müll über Müll, alles ins Wasser geworfen. Wird ja schon irgendwo hinschwimmen.

Wie denkt der Mensch zu gern? Nach mir die Sintflut.

Ich kann nicht so denken, mir tun die Menschen der nächsten Generationen leid. Ich bin dann eines Tages tot, und meine Kinder müssen dann leiden. Sie müssen gegen Hitze und Sintfluten ankämpfen. Erdbeben und Wirbelstürme durchstehen.

Mir graust jetzt schon vor den nächsten Sommer, wenn es immer heißer werden soll. Aber wer weiß, vielleicht ist es nur eine Periode, vielleicht geht es am Ende ganz anders aus, womit keiner rechnet.

Und die Erde, die sinkt, wir Menschenratten können das sinkende Schiff nicht verlassen und steuern sehenden Auges auf den Untergang zu!

…nur mal so dahin gedacht….

Weihnachtsmusik mal anders – zum 1. Advent 🕯

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Die besinnliche Vorweihnachtszeit hat begonnen. Heute brennt die erste Kerze. Lasst euch nicht von der Hektik anstecken. Weihnachten soll etwas schönes sein und bleiben. Gebt nicht all das viele Geld aus und werft es nicht den Konzernen in ihre gierigen Rachen. Die Weihnachtszeit ist eine Zeit der Nächstenliebe. Kleine Gesten, Kleinigkeiten der Freude und ein schönes Essen reicht vollkommen aus. Und vielleicht noch ein bisschen Schnee, um das ganze etwas abzurunden.

Wünsche euch allen einen wunderschönen Sonntag. 🎄

Oh Tannenbaum mal anders

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So ist es eben

Wenn nichts so ist, wie es ist, dann ist es eben so. Und wenn es so ist, dann sollte es so sein. Wenn es anders sein sollte, und nicht anders geht, dann ist es eben so, wie es ist. Und nicht anders. Sollte es anders sein, so wie es sollte, dann soll es so sein. Es ist eben so, wie es ist. Und ist es so, wie es ist, dann ist es eben so.

Da gibt es nichts dran zu rütteln.

………mal so dahin gedacht…und mich selbst zum Grübeln bring…..😅

Musik, die man niemals vergisst

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Es gibt nichts, was diesen Film toppen kann. Auch wenn der schon uralt ist. Die Mutter aller Westernfilme. Damals waren solche Filme eine Besonderheit. Die hatten dieses gewisse Etwas. Und dieser Film hat dies bis heute noch in sich. Man fühlt sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Erinnerungen kommen hoch. Ein Seufzer, der uns entfährt, wenn wir daran denken. Und allein die Melodie dazu, wow! Es ist schon wie ein kleiner Herzschmerz. Da rollt die Gänsehaut wie eine Welle über den Körper.

Spiel mir das Lied vom Tod! Der Mundharmonika-Mann:

https://youtu.be/YrTjuWxZ4U0

Spiel mir das Lied vom Tod

Und hier bei dieser Melodie und dieser Filmsequenz könnte ich gerade so losplärren. 😭 Aber ich reiße mich zusammen und drücke das Salzwasser in meinen Augen weg.

https://youtu.be/526Uz_qwpm8

Once Upon A Time In The West

Haaach….seufz…. 😌

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