Manchmal bin ich bekloppt

Hatte eben meine Notizen im Handy gelesen, sortiert und unnützes gelöscht. Dabei stieß ich auf ein beklopptes Gedicht, was ich letztes Jahr aus dem Stegreif geschrieben hatte. 😂 Oh man, ich frag mich, wie ich auf diese Idee kam. 😅 Hier gönn‘ ich auch euren Spaß:

Advent Advent ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann fünf,

das Christkind die kleine Nase rümpft.

Gepupst hat der Weihnachtsmann, der hat nun keine Hosen mehr an.

Dann ist der Baum abgebrannt,

und das Rentier ist vor Schreck weggerannt.

Keine Geschenke, Weihnachten fällt aus,

lass uns leben in Saus und Braus.

Hoch die Tassen durch die Gassen,

singen und tanzen wir

und trinken jede Menge Bier.

Und mit tschingderassabumbumbum

geht das Jahr nun endlich rum…

🤣🤣🤣

Gestern Abend habe ich mit meine Mädels einen schönen Film geguckt, der sich lohnt zu gucken. „The Aeronauts“

Die Musik zum Abspann hatte mir auch gut gefallen.

Home to You

Lug und Betrug auf der Welt

Wen kann man heutzutage noch trauen? Sagt der Bauer um die Ecke mir auch die Wahrheit? Ist Bio wirklich Bio? Die Wurst ist auch nur gepanscht, wie ich gerade in einem Film sah. Die DLG verarscht uns mächtig gewaltig. Jetzt sogar noch das Fischzertifikat MSC. Selbst das stimmt alles nicht. Und das nur, des Geldes wegen. Geld Geld Geld. Alles nur noch Geier auf der Welt.

Und kann man den Medien auch noch trauen? Sagen die uns die Wahrheit? Vielleicht machen die uns nur was vor, und die Wurst ist gar nicht gepanscht. Und überhaupt der ganze andere Mist, die Kriege, die Überfälle. Alles wird so dermaßen kompensiert, dass es einem erscheint, es passiert andauernd was. Ist früher nicht auch dauernd was passiert, nur erfuhren wir es nicht sofort oder gar nicht?

Ich hatte mal vor langer Zeit durch Zufall ein Video gefunden, und war recht baff am Ende. Richtig baff!

Und mehr sage ich mal nichts dazu. Es geht ungefähr 30 min, also nimmt euch mal Zeit dafür. Auch wenn ihr euch jetzt erst wundert über den Anfang, aber schaut es bis zu Ende. Wirklich, ich verarsche euch nicht, und bitte nicht die Kommentare dort lesen. Macht euch ein eigenes Bild dazu.

Am Ende werdet ihr genauso überrascht sein. So! Ich hoffe, ich habe nicht zu viel verraten, dass mancher schon einiges ahnt. 😅

YouTube

…und das Leben ein ewiger Kreis… 

Bild und Text von Töchterchen

Sieh‘ hoch zu den Sternen. Die großen Könige der Vergangenheit sehen von dort auf uns herab.“

 „Wirklich?“

„Ja..Und wenn du dich einsam fühlst, denk‘ immer daran, daß diese Könige dir den Weg weisen werden…Und ich auch.“  Aus König der Löwen 

Vor ein paar Wochen waren wir in Hamburg und haben uns das Musical angesehen. Es war absolut traumhaft schön. Und überhaupt, es war für uns alle das erste Musical, das wir uns angesehen hatten. Da wurde so wunderschön gesungen und der Dirigent unten in der Mitte, war auch der absolute Highlight. Wie er seine Taktstöcke umherschwang und seine Mimik mitfieberte, sein ganzer Körper vibrierte mit in den Takten der Musik. Und der tosende Applaus danach. Ein grandioses Erlebnis!

Und dieses Lied mag ich sehr, da geht immer wieder mein Herz auf: 

Der ewige Kreis 

Nan ts’ngonya ma bakithi baba

Sithi hu ingonya ma

Ingonyama negwebo

Hi babo gonya mababa
Nan ts’ngonya ma bakithi baba
Sithi hu ingonya ma

Ingonyama negwebor

Hey khuzanibo bheki yagelela
Si sithi hu ingonya ma

ngonyama,ngonyama,ngonyama,ngonyama.

Ingonyama,nengwenamabala


Von Geburt an beginnt das Erlebnis

Wenn wir uns zur Sonne drehn,

Es gibt mehr zu sehn,als man je sehen kann,

mehr zu tun,so viel mehr zu verstehn

Das Leben hier ist ein Wunder

Alles neu,alles endlos und weit

Und die Sonne zieht leis,

ihren goldenen Kreis

führt groß und klein in die Ewigkeit

Und im ewigen Kreis

dreht sich unser Leben,

dem Gesetz der Natur

sind wir geweiht

Wir sind alle Teil

dieses Universums

und das Leben

ein ewiger Kreis.


Ingonyama nengw’enamabala
Khosi

Bayede.Ndabe zitha.Nkhosi yama
Siya bongababa.Bayede

Mkokeli we sizwe.Ndabe zitha.

Wena we zulu.Siya bongababa.

Awu siyabonga baba.

Kwath‘ uma‘ ufika kwakhal’umhlaba

Kwath‘ uma‘ ufika kwakhal‘ umuntu

Siyabonga baba bayede……….

Ausschnitte: 

Ein Wochenende… 

…mit Gott. 

Jou, den würde ich auch gerne mal mit ihm verbringen. Zumal ich eines Nachts um Gottes Haus herumgeflogen war. Was heißt Haus! Es war ja kein Haus in diesem Sinne. Ich konnte es ja nicht mal sehen. Ich flog durch das Universum und fand es einfach so. Da war in der Schwärze eine Schwärze, Dunkelheit verband sich mit der Dunkelheit, und dort flog ich rundherum. Aber Gott hat mich nicht eingelassen. Ich fand den Eingang nicht. Warum auch immer? Ich war wohl noch nicht soweit. Enttäuscht war ich aufgewacht. 

In einer anderen Nacht träumte ich, wie ein kleiner Mann, so groß wie ich, schwarze Haare, dunkler Schnauzbart, mich zu einem Steg führte. Dort legten wir uns hin und starrten in den Sternenhimmel. Wie eine dunkle Scheibe mit vielen blinkenden Pünktchen breitete sich das Universum über mich aus und begann sich zu drehen, bis es mir fast schwindlig wurde. Und dennoch war es so schön und unglaublich. 

Und als ich diesen Auszug las, erinnerte ich mich wieder an diesen Traum: 

Sie gingen ein gutes Stück auf den Steg hinaus und legten sich rücklings auf die Holzplanken. Dass dieser Ort so hoch im Gebirge lag, ließ den Himmel umso großartiger wirken. Mack staunte über die Anzahl der Sterne und die Klarheit, mit der sie hier zu sehen waren. Jesus schlug vor, die Augen für ein paar Minuten zu schließen und abzuwarten, bis die letzten Reste der Abenddämmerung gewichen waren und völlige Nacht herrschte. Mack war einverstanden, und als er seine Augen schließlich wieder öffnete, war der Anblick so überwältigend, dass ihm ein paar Sekunden lang schwindelig wurde. Er hatte beinahe das Gefühl, in den Weltraum hineinzufallen, so als rasten die Sterne ihm entgegen, um ihn zu umarmen. Er streckte die Hände aus und stellte sich vor, er könnte Diamanten, einen nach dem anderen, aus dem samtschwarzen Himmel pflücken. »Wahnsinn!«, flüsterte er. »Unglaublich!«, flüsterte Jesus…. 

-die Hütte-Ein Wochenende mit Gott-

Der Film war total schön. Am Ende musste ich sogar fast ein Tränchen wegwischen. Und nun war ich neugierig auf den Roman und lese das zur Zeit. 

Und nein, falls ihr denkt ich bin total gottesgläubig, bin ich nicht. So aus einer anderen Perspektive betrachtet, würde ich sagen, es ist wie Zwiesprache mit sich selbst. In sich gehen und sich seinem Selbst gegenüber sitzen und auf die Fragen Antworten zu finden. Wie als wäre dein Ich ein guter Freund oder Freundin, die dich um Hilfe bittet. Dann findet man immer eine Antwort.