Manchmal bin ich bekloppt

Hatte eben meine Notizen im Handy gelesen, sortiert und unnützes gelöscht. Dabei stieß ich auf ein beklopptes Gedicht, was ich letztes Jahr aus dem Stegreif geschrieben hatte. 😂 Oh man, ich frag mich, wie ich auf diese Idee kam. 😅 Hier gönn‘ ich auch euren Spaß:

Advent Advent ein Lichtlein brennt, erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier,

dann fünf,

das Christkind die kleine Nase rümpft.

Gepupst hat der Weihnachtsmann, der hat nun keine Hosen mehr an.

Dann ist der Baum abgebrannt,

und das Rentier ist vor Schreck weggerannt.

Keine Geschenke, Weihnachten fällt aus,

lass uns leben in Saus und Braus.

Hoch die Tassen durch die Gassen,

singen und tanzen wir

und trinken jede Menge Bier.

Und mit tschingderassabumbumbum

geht das Jahr nun endlich rum…

🤣🤣🤣

Gestern Abend habe ich mit meine Mädels einen schönen Film geguckt, der sich lohnt zu gucken. „The Aeronauts“

Die Musik zum Abspann hatte mir auch gut gefallen.

Home to You

Das Eismädchen

Letztens bin ich beim Durchforsten einiger Erinnerungen auf eine Geschichte gestoßen. So eine ganz kleine, superkurze Geschichte. Und dachte so, ja hübsch geschrieben. Sag mal, hab ich die geschrieben??? Tatsächlich! Ich selbst. 🤣 Im ersten Moment konnte ich mich überhaupt gar nicht erinnern, dass ich die tatsächlich geschrieben hatte. Und überlegte, wie ich darauf gekommen bin. Da dachte ich mir, das es an diesem Tag wohl sehr kalt draußen gewesen war. Und während ich so bitterlich fror, habe ich mir diese Geschichte zusammengesponnen.

Eismädchen

Damals vor vielen vielen Jahren brach eines Tages ein eiskalter Winter herein. Der war so kalt, das alles gefror.

Die Tiere, die Bäume und Pflanzen, und sehr viele Menschen erfroren. Sie wurden alle zu Eissäulen.

Nur ein Mädchen nicht. Sie blieb warm und rosig und war auch ganz weich. Sie konnte jeden Tag im kurzen Hemdchen herumtanzen, das war ganz weiß wie Schnee. Und ihre Schuhchen waren in einem klaren hellblau wie das gefrorene Eis. Kleine Ballettschuhchen waren das.

So tanzte sie jeden Tag durch die Straßen, während alles um sie herum erfror und erstarrte, und die Überlebenden waren verwundert wie sie das mache.

Eines Tages ging eine Frau auf sie zu und fragte sie. Da lachte das weiße Mädchen laut mit einer klirrenden Stimme und sang:

„Ich bin das Eismädchen!“ Und tanzte weiter und weiter.

Und wenn sie nicht gestorben ist, so tanzt sie noch heute durch die Straßen und lässt es um sich herum gefrieren. Also, nehmt Euch in acht, wenn Ihr sie seht.

Pixabay

…der Hammel hat vier Beine…🎵🎶

Hier was tolles für Mamis und Papis mit kleinen Kids. Kauft oder ladet euch von den „Rinks – Scheine guter Mond scheine“ runter.  Ich habe die CD damals mit den Kindern rauf und runter gehört, dass die Lieder heute noch in meinem Kopf sind. Ich finde, irgendwas haben die, dass es einem gefällt. Zumindest mir. 😅 

Und da ich gestern den Mond im Zeitraffer gefilmt hatte, erinnerte ich mich wieder und hatte sofort dieses Lied als Ohrwurm im Kopf. 

Und hier mein Filmschen, es wackelt ab und zu, weil ich mich paar mal erschreckt hatte. Erst kitzelte mich was am Arm, dachte irgend so’n Viech und die Fledermaus flog wieder um meinem Kopf. 😅