Weihnachtsgeschichte 2018 – Abschlußepisode (inkl. Audioversion)

Endlich das Finale! Die Weihnachtsgeschichte geht zu Ende. An der letzten Episode haben gemeinsam dran gearbeitet. Es hat Riesen Spaß gemacht mit euch. Und nun wünsche ich allen ein wunderschönes, besinnliches Weihnachtsfest.

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Abschlußepisode von allen Blogautoren

Nach dem dringenden Hilferuf vom Chef machten sich Rofibald und Utila auf den Weg. Josef und Heinrich hatten ihre Hilfe ebenfalls angeboten, denn sie hatten schon Erfahrung beim Einsammeln der Geschenke, und viele Hände schafften viel. Der Weihnachtsabend rückte immer näher, und die Katastrophe mit dem Geschenkeberg warf erst einmal alle Pläne über den Haufen.
Langsam setzte die Dunkelheit ein und Tytola, Aurelia und Tamina begannen, das Detektum auf den Tannenzapfen zu verteilen. Die drei Schwestern besaßen die Fähigkeit, es durch genau aufeinander abgestimmte Flügelschläge so fein und gezielt zu zerstäuben, dass kleine, feine Nebelschwaden über den Tannenwald verteilt wurden, die sich wiederum als winzige Tröpfchen auf die Tannenzapfen legten.
Als sie schließlich ihre Arbeit verrichtet hatten, setzten sie sich zurück in ihre Baumwipfel und beobachteten den Wald.

Anfangs blieb alles ruhig. Hin und wieder konnte Tytola von ihrem Baum aus Finn und den kleinen Hund…

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Weihnachtsgeschichte 2018 – Episode 6 (inkl. Audioversion)

Jetzt könnt ihr die Vorletzte Episode lesen. Es geht dem Ende zu. Morgen ist das große Finale. Für heute wünsche ich euch allen einen schönen 4. Advent. 🕯🕯🕯🕯

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Episode 6 von Corona

„Rofibald!“, schallte es atemlos aus der Rufwurzel. Um ein Haar hätte Rofibald-Geruwim vor Schreck seine Rufwurzel fallen lassen. „Ich brauche ganz dringend deine Hilfe!“, rief der Chef voller Eile. Die Umstehenden konnten jedes Wort mithören. „Und bring am besten noch Utila mit. Die Arbeit türmt sich hier. Ich weiß nicht, was dieses Jahr bloß los ist. All die Wünsche nehmen überhand. Es ist so viel, dass ich kaum noch nachkomme. Was ist mit den Menschen bloß los? Es ist doch Weihnachten und nicht Schenknachten. Das ist viel zu viel! Die Geschenke türmen sich hier. Die anderen Wichtel arbeiten emsig wie Ameisen. All die Kisten hier sind so hoch gestapelt, höher als der Kirchturm, es schaukelt und wackelt schon… beeilt euch… es tut mir leid, aber ich weiß, dass ihr wegen dem Tannenwald auch einiges um die Ohren habt, aber kommt schnell… ooh nein …oh neiiiin!!!!“, schrie…

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Weihnachtsgeschichte 2018 – Episode 5 (inkl. Audioversion)

Und weiter geht es mit der nächsten Episode. Es wird spannend. Morgen kommt auch noch eine Episode und dann geht es in den Endspurt. Am 24. könnt ihr die letzte Episode lesen. Eine wunderschöne Weihnachtszeit wünsche ich euch. 🎄

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Episode 5 von lesenbiene:

Ganz langsam schob sich zitternd ein kleines, mageres Hündchen unter der Tanne hervor.  Sein Fell war so verfilzt und zottelig, es hatte schon lange keine Bürste mehr gesehen. Die Rippen konnte man deutlich unter dem Fell sehen, so abgemagert war das Tier. Das Hündchen hatte Schmerzen beim Laufen, denn es hinkte leicht. Der harte Waldboden mit seinen überfrorenen Pfützen hatte die Pfoten des Hundes verletzt. Er musste wohl lange Wege zurückgelegt haben und hatte sich völlig erschöpft und Schutz suchend vor dem kalten Wind unter der Tanne versteckt. Nun erklärten sich auch die Abdrücke, die Rofibald-Geruwim auf dem Waldboden gesehen hatte. Es war nicht Bella, sondern der kleine Hund, der sich ihnen nun Schutz suchend, mit traurigen Augen und eingezogener Rute näherte. Vorsichtig schnuppernd hinkte er zur Gruppe. Man sagt ja Tieren einen Instinkt nach und dieser Instinkt sagte ihm, dass er von diesen Menschen nichts Böses zu…

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Wär‘ uns der Himmel immer so nah

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Mit meinen Kindern habe ich früher um die Weihnachtszeit oft die Lieder von Zuckowski gehört. Ich mag die Lieder heute noch und eins davon geht mir immer wieder so zu Herzen.

Ich wünsche euch allen einen restlichen wunderschönen 3. Advent. Und wer Glück hat, bei dem schneit es auch wie bei uns. ❄️

Wär uns der Himmel immer so nah

Wär uns der Himmel immer so nah,
und unsere Arme immer so offen,
fänden viele sicher die Kraft,
wieder zu hoffen.

Wär’n unsere Herzen immer so weit
und lernten wir in Frieden zu leben
fänden viele sicher die Kraft nicht auf zu geben.

Das Glück braucht keine bunte Schleife
und Liebe keine Jahreszeit
wir könnten täglich nach den Sternen greifen,
sie, sind nicht so weit.

Wär uns der Himmel immer so nah
und unsere Arme immer so offen,
fänden viele sicher die Kraft,
wieder zu hoffen.

Wär’n unsere Herzen immer…

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Die Ratten verlassen das sinkende Schiff…

…ist nur blöd, wenn man nicht weiß wohin, das Schiff eine Erde ist und die Ratten wir Menschen.

Es ist eigentlich schier unglaublich, was wir kleine Winzlinge schaffen, so eine große, komplette Erde zu zerstören. Wir vergiften sie, verseuchen sie, verschmutzen sie, wir verpesten die Luft, dass wir nur noch Mist einatmen. Die Gewässer sind zum Teil radioaktiv verseucht, es sinkt in die Grundgewässer, wird durch Strömungen weit fortgetragen. Winde pusten den Dreck einmal rund um die Welt. Und schwuppdiwupp, dreht die kleine Erde da im gigantischen Universum durch und lässt das Klima kippen.

Wenn ich das mal aus einer Distanz betrachte, mich weit von der Erde entferne, die kleine Kugel aus der Ferne betrachte und mir dann die klitzekleinen Menschen vorstelle, wie sie über den Erdball wuseln, die man gar nicht sehen kann, weil die kleine Erde eigentlich riesig ist und wir viel zu klein. Wir sind nur ein kleiner Flohpups, dass auf den Rücken der Erdkugel kratzt.

Dann ist es für mich immer wieder unvorstellbar, welch große Auswirkungen wir dennoch haben. Manchmal überlege ich, ob das überhaupt alles stimmt? Haben wir wirklich so eine enorme Macht, eine ganze Welt aus den Angeln zu kippen?

Irgendwo habe ich gelesen, dass die Eskimos bemerkt haben, dass sich das Gestirn verschoben hat. Die Sterne sind nicht mehr dort, wo sie waren, die Sonne geht immer früher auf und somit auch nicht mehr an der gleichen Stelle. Daher erwärmt sich es alles viel schneller.

Die Erde bewegt sich wie ein Kreisel durch den Raum. Und ein Kreisel kippt irgendwann. Zack bumm! Das heißt, die Sonne würde am Ende nicht mehr im Osten aufgehen, sondern im Westen. Also, die Eskimos sagen das ( wenn das überhaupt stimmt ), dass die Erde kippt ( wegen der Taumelbewegung ). Deswegen auch die Klimaänderung. Wir bewegen uns sozusagen von unserer Klimazone weg.

Ach ja, und man darf auch die Kontinentalverschiebung nicht vergessen. Die Platten auf der Erde bewegen sich ja auch und wir schieben uns weg in andere Zonen.

Angenommen, die NASA und all die anderen tollen, schlauen Köpfe wissen das, und um eine Massenpanik auf der Welt zu verhindern, tischen die uns da eine mächtig, gewaltige Lüge auf. Na das wäre ja was!

Fakt ist, das wir unsere Umwelt verseuchen, aber ich als Laie, habe keine Ahnung, ob wir tatsächlich die Macht haben, das komplette Klima auf der gesamten Erde zu beeinflussen. Und es bringt ja nix, wenn immer nur auf Deutschland geguckt wird, wir sind doch nur ein Klecks auf der gesamten Welt, was können wir alleine da schon ausrichten, wenn wir ohne Diesel fahren? Man muss es als Gesamtpaket betrachten, und auch auf die anderen Länder gucken, denn gerade in den armen Ländern, wenn ich die Videos sehe, wie verdreckt es da aussieht.

Ich werde nie vergessen, als wir vor einigen Jahren Urlaub in Bali gemacht hatten, und wir an einem Fluss vorbei fuhren, da sah man das Wasser nicht mehr, da schwamm eine ganze Decke an Müll an der Oberfläche. Müll über Müll, alles ins Wasser geworfen. Wird ja schon irgendwo hinschwimmen.

Wie denkt der Mensch zu gern? Nach mir die Sintflut.

Ich kann nicht so denken, mir tun die Menschen der nächsten Generationen leid. Ich bin dann eines Tages tot, und meine Kinder müssen dann leiden. Sie müssen gegen Hitze und Sintfluten ankämpfen. Erdbeben und Wirbelstürme durchstehen.

Mir graust jetzt schon vor den nächsten Sommer, wenn es immer heißer werden soll. Aber wer weiß, vielleicht ist es nur eine Periode, vielleicht geht es am Ende ganz anders aus, womit keiner rechnet.

Und die Erde, die sinkt, wir Menschenratten können das sinkende Schiff nicht verlassen und steuern sehenden Auges auf den Untergang zu!

…nur mal so dahin gedacht….

Weihnachtsgeschichte 2018 – Episode 4 (inkl. Audioversion)

Und weiter geht es mit unserer Weihnachtsgeschichte. Wir kommen bald dem Ende entgegen, die Zeit vergeht wie im Fluge. Morgen zünden wir schon die 3. Kerze an.
Viel Spaß beim Lesen. 😃

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Episode 4 von Ichbinsg

„So!“, hörte man Rofibald-Geruwim, während er sich von dem Ast erhob auf dem er saß, mit einem tiefen Seufzer sagen. „Jetzt muss ich aber weiter. Wir haben ja gleich erst Mittag. Ich muss noch in die Weihnachtswerkstatt, um einige Abläufe zu besprechen. Wir treffen uns am späten Nachmittag hier wieder, bevor die Dunkelheit einbricht.“

Heinrich und Josef standen auch auf. „Ja, wir müssen auch los“, erklärte Heinrich. „Wir sind bei Oma Kräuterle zum Mittagessen eingeladen, um für sie danach die großen Holzstücke mit der Axt ofengerecht zu spalten und um diese, vorne neben ihrer Haustür, ordentlich aufzustapeln, damit sie es leichter hat, sie bei Bedarf ins Haus zu holen.“ Sie wurde ‚Oma Kräuterle‘ genannt, weil sie sich mit jedem Pflänzchen im Walde auskannte, sie fleißig sammelte und sie zum Kochen und für eigens hergestellte Medizin verwendete.

Die verwandelte Utila nickte kurz, zog geheimnisvoll die Augenbrauen hoch…

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Weihnachtsgeschichte 2018 – Episode 3 (inkl. Audioversion)

Und weiter geht’s mit unserer spannenden Weihnachtsgeschichte. Episode 3. Wie immer für die „Lesefaulen“ mit Audio und ganz unten findet ihr die PDF aller Episoden, für die, die gerade neu hereinlesen.
Viel Spaß 😃

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Episode 3 von Berta

Völlig überrascht drehte sich Rofibald-Geruwim mehrmals um seine eigene Achse, konnte aber Frau und Hund nirgends entdecken. ‘Wie vom Erdboden verschluckt. Solche Möglichkeiten sind doch eigentlich nur uns Zwergen vorbehalten!’, dachte er.

Grübelnd lief er in Richtung Tannenwald davon. Nach einer Weile begann plötzlich wieder seine Rufwurzel in der Tasche zu tanzen. Verwundert holte er sie hervor und hörte eine mädchenhafte Stimme sagen: „Hallo Rofi! Ich bins, Utila! Der Chef hat mich zu dir geschickt, damit ich euren Tannenwald ein paar Tage beschütze. Tytola ist bei mir. Wir sind gerade im Wald. Heinrich und Josef sind auch hier. Können wir uns hier treffen?“

„Aber ja!“, sagte Rofibald erfreut. „Das ging ja schnell. Der Chef hat mir doch die Hilfe eben erst zugesagt! Aber warum wundert mich das eigentlich?“ Lachend steckte er die Rufwurzel zurück und lief nun guter Dinge weiter. Mit Utilas und Tytolas Hilfe würden…

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