Eis in der Mikrowelle 

Unser Eis- Thema, passend zum Sommer 😁

wir waren alle mal bei blog.de

Ich wette, ich bin das einzige bekloppteste Wesen im gesamten Universum, das Eis in eine Mikrowelle tut. 🤣

Eis sollte ja kalt sein, und dann in die Mikrowelle? Das fragt ihr euch sicherlich. Wieso überhaupt dann Eis?

Also, ich lasse es ja nicht ewig drin, bis alles weggetaut. So 10 Sekunden bis es außen rum antaut, dann wird es schön sahnig. Und das schmeckt dann total lecker. Man muss wirklich den richtigen Moment abpassen und funktioniert nicht bei allen Sorten. Das Eis muss sahnig sein.

Am liebsten mag ich Eis mit Karamellsosse oder -stücken drin. Hmmm, so himmlisch lecker. Oder mit Eierlikör, so richtig viel oder dieses Blue Curaçao, oder Minzeis, Meloneneis und Mango.

Manchmal auch mit fetter Sahne obendrauf und ganz viel Schokososse. Manchmal, wenn ich in einer Eisdiele bin, kann ich mich gar nicht entscheiden.

Ich geh auswärts selten Eis essen, weil ich Angst hab und nicht weiß…

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…der Hammel hat vier Beine…🎵🎶

Hier was tolles für Mamis und Papis mit kleinen Kids. Kauft oder ladet euch von den „Rinks – Scheine guter Mond scheine“ runter.  Ich habe die CD damals mit den Kindern rauf und runter gehört, dass die Lieder heute noch in meinem Kopf sind. Ich finde, irgendwas haben die, dass es einem gefällt. Zumindest mir. 😅 

Und da ich gestern den Mond im Zeitraffer gefilmt hatte, erinnerte ich mich wieder und hatte sofort dieses Lied als Ohrwurm im Kopf. 

Und hier mein Filmschen, es wackelt ab und zu, weil ich mich paar mal erschreckt hatte. Erst kitzelte mich was am Arm, dachte irgend so’n Viech und die Fledermaus flog wieder um meinem Kopf. 😅

Harter Tobak

Um dieses Buch lesen zu können, muss man eine emotionale Mauer um sich bauen. 

Vor ein paar Tagen habe ich das Buch “ Als hätte der Himmel mich vergessen“ gelesen. Verwahrlost und misshandelt im eigenen Elternhaus. 

Ich war völlig zufällig darüber gestolpert, weil ich wo gelesen hatte, dass wieder ein Kind misshandelt wurde und stieß bei den Kommentaren auf dieses Buch. So lud ich es mir runter und las es. Ich musste wirklich einen gigantischen Abstand nehmen, um nicht vom Sog der Fassungslosigkeit und Entsetzen hineingezogen zu werden. Es war einfach schrecklich, was diese abgrundtief fiese Stiefmutter ihr angetan hatte. Für einen Moment  hatte ich es zu nah an mir rangelassen, es ging einfach nicht anders, als ich lesen musste, wie die das kleine Mädchen heftig auf dem Boden warf….mir kamen fast die Tränen. Es ist grausam. 

Am Ende des Buches sieht man von der Autorin Emilie Sander Bilder von sich , als Kind, wo sie noch glücklich ist, später, das ernste dünne Mädchen und am Ende eine glückliche starke Frau. Auch wenn sie heute noch gegen die Mächte der Vergangenheit ankämpfen muss, sie hat es da raus geschafft. 

Das Schlimme ist, es passiert immer wieder auf der Welt, so viele Kinder werden misshandelt, geschlagen, missbraucht und versteckt gehalten. Dieses Buch soll die Menschheit sensibilisieren, die Augen öffnen und mehr um sich schauen und achten. 

Puuuh, wenn man selbst Mutter ist, ist es echt hart, das zu lesen. Um davon wieder wegzukommen, lese ich gerade zur Probe was nicht so spektakuläres, der Anfang zieht sich dermaßen in die Länge oder es kommt mir nur so vor, weil ich dauernd einschlafe nach einzwei Seiten 😅