Zucker und Brot…

…macht das Leben tot!

Also kein Zucker und Getreide mehr. Und es stimmt! Denn seit ich diese Dinge aus meiner Ernährung raus halte, geht es mir wesentlich besser. 

Paleo ist ja jetzt in aller Munde. Und ich versuche, also ich versuche wirklich,mich annähernd danach zu ernähren. 

Es ist gar nicht so einfach. Der Tag fängt an und dann die Frage; was frühstücke ich jetzt? Kein Brot, keine Brötchen auch kein Vollkornbrot.

Eier! Eierpfannen in vielen Varianten. Wenns schnell gehen muss, zack Ei in die Pfanne. Sonst kann man Gemüse mit hinzu schmeißen. 

Paleo ist teuer! Alles wird direkt frisch zubereitet. Man steht ewig in der Küche. Am Besten genug vorkochen, dass das zum Abendessen oder nächsten Tag reicht. 

Lust auf Brot? Ja da gibt es Möglichkeiten. Flohbrote zum Beispiel.

Auf jeden Fall, als vor ein paar Jahren mein Körper anfing rumzuspinnen, stellte ich allmählich meine Ernährung um. Aber irgendetwas vertrug ich dennoch nicht.

Nun bin ich froh, auf Paleo gestoßen zu sein, die Steinzeiternährung.

Immer kann ich es mir nicht leisten, dann falle ich wieder in die ungesunde Ernährungsweise und genieße die Brote und Schokolade und Chips  und stopfe mich voll und es danach bereute. Es wirkt sich sofort aus. Dann geht’s mir richtig beschissen. 

Aber manchmal muss es eben sein, all die ungesunde Sachen zu genießen. Es muss eben nur im Rahmen bleiben.

Wie geht das Zitat? Die Menge macht das Gift ? 

Ach ja, das war von Paracelsus: „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“ 

Die Welt, ein grauenvoller Ort

Die Welt ist die Hölle, die wir bestehen müssen, um in den Himmel zu kommen. 

Wenn viele sich aufregen, was nur derzeit alles passiert, es immer schlimmer wird, dann denke ich mal 100 Jahre zurück oder 200 oder 500 oder an die Zeit im Mittelalter. 

Möchte da jemand tauschen? Ich nicht.

Die Welt war schon immer grausam. 

Und ich bin zufrieden mit dem was ich hab. Nicht viel, aber weder muss ich verhungern, noch meine Zeit ohne Dach verbringen. Im Winter hab ich es warm und mir fliegen keine Granaten um die Ohren. 

Bin weit weg vom Wasser , um Tsunamis zu befürchten, bis auf paar Stürme , werde ich nicht vom Wirbelsturm weggeweht. 

Ich bin dankbar für jeden Tag, dass meine Kinder leben und nicht verschwinden. Und liebe meinen Hund, der nicht gequält wird.

Da kann man vieles aufzählen. 

So wie es früher war, so ist es heute. Man versucht nur die Welt zu einen angenehmeren Ort zu machen, aber klappt leider nicht überall.