Möppi Pöppi

Wer oder was das ist, Möppi Pöppi? Keine Ahnung. Bin irgendwann mal einfach drauf gekommen und nenne meine Kids und den Hund ab und zu so. 🤣 MöppiPöppiMöppiPöppi 🎶 …manchmal muss man einfach mal rumspinnen 🤪

Habickjeknipst

Ich kann fliegen, sagte der Wurm, als er mit dem Apfel vom Baume fiel. Werner Mitsch

Träume aus der Tiefe

Träume aus der Tiefe

Mit verträumten Blick schaute ich aufs Meer hinaus. Weit und breit nur das Wasser und der blaue Himmel. Kein Schiff, kein Boot, keine Menschen. Ringsherum war es still. Nur die kleinen Wellen rauschten leise heran und umspülten sanft meine nackten Füße, die im nassen Sand ein wenig versanken. Das Licht der Sonne schien hinter mir, so dass es mir den Blick nicht allzu sehr verschleierte. Dennoch fühlte ich mich somnambul und meine Sicht verklärt. Ich war wie in einem Trancezustand und es wirkte alles so surreal. Aber ich stand hier am Wasser. Trotz meines verträumten Blicks, sah ich deutlich den unendlichen Ozean vor mir. Ich spürte förmlich den Sand unter meinen Füßen. Der Wind strich sanft über meine Haut. Das Meer rauschte leise und die Wellen tanzten sachte heran und umspülten abermals meine Zehen. Es fühlte sich so unwirklich an, und dennoch nahm ich alles so deutlich wahr, dass dies alles real sein musste.

Ich drehte mich herum und schaute zum Strand hinauf. Ein Meer aus grüner Vegetation breitete sich vor mir aus. Davor erblickte ich eine kleine Hütte. Windschief, wettergegerbt und vom Sturm gebeutelt. Dennoch hielt das kleine Häuschen stand. Aber dorthin wollte ich nicht. Noch nicht.

Ich wandte mich wieder dem Ozean zu und beobachtete die tanzenden Wellen. Die Sonnenstrahlen reflektierten auf der wiegenden Oberfläche und brachten meine Augen zum Glitzern. Und während ich hinaussah, nahm ich weit draußen eine Bewegung wahr. Ich schirmte meine Augen ab und verfolgte die Bewegung. Etwas Dunkles schwamm heran. Als es nah genug war, durchbrach eine große Flosse die Wasseroberfläche. Ein gewaltiger Kopf tauchte auf und ein sanftes Auge blickte mich neugierig an. Tatsächlich war es ein Wal. Er winkte mir mit seiner Flosse zu. Ich hob meine Hand und winkte zurück. Der Wal schwamm majestätisch hin und her. Immer wieder tauchte er auf und sah zu mir herüber. Ich konnte es ganz deutlich erkennen, dass er mich ansah. Was möchte er von mir? Wieder winkte er mir zu, als ich erkannte, dass er mich zu sich heranwinkte. Sollte ich tatsächlich zu ihm hinausschwimmen? – Noch einmal schaute ich zur Hütte zurück, drehte mich endgültig wieder um und watete langsam ins Wasser. Noch war ich mir etwas unsicher. Aber ich spürte das Vertrauen, dass der Wal ausstrahlte. Seine Augen, mit denen er immer wieder zu mir schaute, gaben mir den Mut und die Sicherheit, so dass ich mich wagte, hinauszuschwimmen.

Ich schwamm dem Wal entgegen. Die Wellen trugen mich mit Leichtigkeit ins Meer hinaus. Bald war ich nahe an ihn heran. Sein imposanter Körper ragte vor mir auf. Ich strich über seine pockige, graue Haut. Es war ein berauschendes Gefühl. Der Wal tauchte etwas hinab, so dass ich seine Rückenflosse greifen konnte. Dann schwamm er los und zog mich in die Tiefe.

Lautlos glitten wir durch eine Welt der Stille. Meine Hand rutschte allmählich von seiner Flosse ab und ich merkte, dass ich problemlos mit dem riesigen Wal nebenher schwimmen konnte. Ein paar mal schaute ich hinauf. Ich sah das gleißende Licht, das die flimmernde Wasseroberfläche durchbrach. Bald sollte ich wieder hinauf. Ich wusste nicht, wie lange ich die Luft anhalten konnte.

„Hab keine Angst,“ sprach der Wal plötzlich zu mir. Nein, er sprach nicht, sondern ich konnte ihn in meinem Kopf hören. Dann stieß er eine Luftblase aus, die aus seinem gigantischen Maul glitt und auf mich zueilte. Die Blase umhüllte mein Gesicht und ich atmete die Luft ein. Nun spürte ich, dass ich genug Luft hatte, um weiter zu tauchen. Seine Augen blickten mich freundlich an. Er gab mir weiterhin Zuversicht und Sicherheit.

Wir schwammen unmerklich immer weiter in die Tiefe hinab. Das Blau wich immer mehr und wechselte ins Graue. Bald waren wir von tiefer Dunkelheit umgeben. „Hier unten auf dem Meeresgrund kannst du deine Träume sehen,“ hörte ich ihn wieder. „Welche Träume?“ fragte ich. „Meinst du meine unerfüllten Träume? Dinge, die ich mir wünsche? Oder nur Träume, die man träumt?“ „All deine Träume findest du hier. Deine Wünsche und Sehnsüchte. Deine Bedürfnisse und Ziele. Deine Visionen und deine Zukunft.“

Ich war neugierig. Und wir schwammen kontinuierlich weiter in die dunkle, stille Tiefe hinab. Als ich auf einmal viele kleine Lichterpunkte wahrnahm, die wie Sterne in der Nacht aussahen. Immer mehr Lichter tauchten auf und ich fühlte mich, als würde ich durch das Universum fliegen. War es eine Stadt am Meeresgrund? Eine neue Welt aus vielen Lichtern? Fasziniert schwamm ich darauf zu, als ich erkannte, dass es Quallen waren. Riesige leuchtende Quallen, die lautlos an uns vorbei glitten und in der Dunkelheit wieder verschwanden.

Weiter schwammen wir schweigend nebeneinander her. Unaufhörlich glitten wir immer weiter hinab. Plötzlich stob ein kleiner Schwarm glitzernde Fischlein heran. Neugierig flitzten die um mich herum wie in einem wirbelnden Tanz. Auch die verschwanden und zogen weiter.

Ich fühlte mich so frei und unbeschwert. Ich könnte ewig so dahin schwimmen in dieser weiten Endlosigkeit, wo alles Leben ewig schwieg. Und dennoch fühlte sich alles so lebendig an, eine Stille, die sich beruhigend auf mich auswirkte.

Und dann sah ich es. Ein Meer aus lumineszierender Pflanzen. Dort unten am Meeresgrund war der Boden bedeckt wie ein leuchtender, wabernder Teppich aus Millionen von Pflanzen, Plankton, Korallen, Algen, Tang und Seegras. Sie bewegten sich im gleichen Takt sanft hin und her. Als tanzten die nach einer, mir nicht hörbaren, Musik. Der Wal schwebte auf einer Stelle. Seine sanften Augen blickten mich wieder an. „Hier ist es. Hier sind deine Träume verborgen.“

Ich schwamm hinein ins leuchtende Pflanzenmeer. Und mit jeder Berührung, tauchte plötzlich eine Blase empor. Es war faszinierend anzusehen. Immer mehr Luftblasen stiegen hinauf. Ich fühlte mich wie ein kleines Kind, so frei und unbeschwert, dass begeistert den Seifenblasen hinterherschaut. Doch dann sah ich es. Es waren nicht nur kugelige Lufträume. Diese runden, schimmernden Blasen waren gefüllt. Gefüllt mit all meinen Träumen, unerfüllten Wünschen, all meinen Sehnsüchten. „Da sind die!“ rief ich freudig. Dabei verließ mein Mund auch eine Luftblase, die sofort mit den anderen aufstieg. Ich schwamm wie ein fröhlich beschwingter Fisch im Wasser umher. Ich stupste jede Pflanze an und ließ all die vielen Luftblasen aufsteigen. Ich wog mich im gleichen Rhythmus der leuchtenden Pflanzen. Wir waren nun eins, verschmolzen miteinander im Lichtermeer.

Ewig wäre ich frei, sorglos und losgelöst von allem weitergeschwommen. Doch der Wal glitt lautlos über mir her. Darauf bedacht, mich nicht zu verlieren. Er holte mich wieder zurück aus meinem Traumschwimmen. Ich war wie betäubt, als hätten die leuchtenden Pflanzen eine narkotische Wirkung auf mich. Wehmütig stieß ich mich vom Meeresboden ab und schwamm auf den Wal zu. Er bot mir wieder seine Flosse an, an der ich mich festhielt. Ich wusste, dass wir wieder zurück mussten.

„Es war wunderschön,“ sprachen meine Gedanken. Der Wal, der mich verstand, zwinkerte mir liebevoll zu. „Du kannst all deine Träume in Wirklichkeit umsetzen. Aber wenn alle Träume erfüllt werden, welche hat man dann noch? Um glücklich zu sein, muss man nicht alle Wünsche erfüllen. Denn Träume sind dafür da, um dem Leben einen Sinn zu geben. Zu wissen, wofür man lebt. Und so kannst du Stück für Stück dir immer einen kleinen Traum erfüllen. Behalte dir immer die Möglichkeit, dass deine Träume wahr werden könnten. So bleibt dein Leben immer interessant. Und die Neugier darauf, was wird und werden kann. So lange du träumen kannst, bist du reich. Denn wer keine mehr hat, für den verliert der ganze Sinn des Lebens und wird mit einer Leere gefüllt.“

Ich fühlte mich so dankbar. Mein Inneres war nun angereichert mit Liebe und Zufriedenheit. So ausgeglichen hatte ich mich schon lange nicht mehr gefühlt.

Langsam schwammen wir hinauf, dem flimmernden Licht entgegen. Allmählich drang das Tageslicht zu uns herab, dass glänzend durch die widerspiegelnde Wasseroberfläche brach. Die Sonne schien noch hell am Himmel. Und gemeinsam stießen wir durch die flirrende Grenze zwischen Wasser und Luft. Tief atmete ich ein und der Wal stieß eine Wasserfontäne aus. Ich jauchzte laut lachend und verabschiedete mich wehmütig von ihm. Er winkte mir noch einmal zu, blickte mich ein letztes Mal mit seinem einen Auge an und verwand im Ozean. Auf dem Rücken liegend, ließ ich mich vom Meer treiben und blickte hinauf in den blauen Himmel. Die Wellen trugen mich sanft zum Strand hin. Lange blieb ich dort noch liegen. Dachte über alles nach und über die letzten Worte, die der Wal zu mir gesprochen hatte.

Dann wurde es Zeit zu gehen. Langsam stand ich auf, warf einen letzten Blick zum Meer hinaus und wandte mich der Hütte zu. Meine Füße stießen durch den warmen Sand und hinterließen meine Spuren. Ich öffnete die Tür und trat in die Hütte hinein. Dort stand ein gemütliches Bett, und wirkte so einladend, in dass ich mich augenblicklich erschöpft hineinfallen ließ. Und ehe ich mich versah, war ich eingeschlafen.

Nach einem langen, ausgiebigen Schlaf erwachte ich zu Hause in meinem eigenen Bett, in meiner Wohnung mitten in der Stadt, wo das pralle und laute Leben herrschte. Ich setzte mich auf, rieb den letzten Schlaf aus meinen Augen und erinnerte mich an den freundlichen Wal. Ich konnte noch seine Worte in meinem Kopf wahrnehmen und wusste noch jeden Satz. Ich fühlte das Meersalz auf meiner Haut und meine sandigen Füße. Das auf-und abschwellende Geräusch vom Straßenkrach ließ mich an das Meeresrauschen erinnern. Ich legte mich wieder hin, kniff die Augen ganz fest zusammen, in der Hoffnung, wieder am Meer zu liegen. Aber das klappte nicht mehr.

Daraufhin schwang ich meine Beine aus dem Bett, erinnerte mich an meine Luftblasen, die aufgestiegen waren und wusste nun, was zu tun war.

Am Ende des Tages

Auf dem Heimweg denke ich oft, sobald ich zu Hause bin, pack‘ ich mich sofort hin und mache nichts mehr. Ich fühle mich kaputt und ausgebrannt. Kaum stolpere ich die Tür hinein, kommt freudig mir mein Hund entgegen gerannt. Springt und quietscht vor Freude. Ich war ja sooo lange weg. Armer Quietschie. Natürlich will er sofort raus. Ich ziehe mir erst mal meinen Rucksack ab und packe meinen Kram aus. Und je nach dem wie wild der Stinker ist, gehe ich sofort mit ihm, oder mein Magen schreit zu sehr nach Hunger. Dann muss ich mir erst mal was zu Essen machen. Etwas auf die Schnelle. Der Kleine kriegt auch kleine Leckerchen, um ihn erst mal abzulenken. Nachdem wir unsere Runde gegangen sind, will ich mich jedes Mal einfach nur hinlegen und nichts mehr machen. Aber ich weiß, dass ich dann nicht mehr hochkommen werde. Also bleibe ich weiter fleißig und mache dies und jenes. Irgendwas hat man immer zu tun. Oder die Kids halten mich auf Trab. Sind zwar nicht mehr kleine, aber große Kinder machen eben große Sorgen. 😅

Wer rastet der rostet. 😂

Aber manchmal, wenn ich merke, dass meine kleine Seele in mir unbedingt eine Auszeit braucht, und der ganze Stress ins Negative wandert, die Atmung 🧘🏽‍♀️ auch nicht mehr funktioniert, dann setze ich mich an meine Handpan. Ich bespiele dann nur meine Lieblingsklangfelder, lasse mich einfach gehen, versuche an nichts mehr zu denken und lasse meiner Seele ihren freien Lauf. Ohne zu wissen, was dabei heraus kommt. Und das könnt‘ ihr hier sehen und hören. Vielleicht tut es euch auch gut? 🤔

Wenn nicht, es gibt ja zum Glück die Stopptaste. 🤣 Und wie immer, am Besten mit Kopfhörern oder einer guten Box, um den Klangteppich wahrzunehmen.

Kopfstress und Anspannung loswerden

Sanftes Erwachen

Hallo ihr Lieben 👋🏽😃

Hier mal wieder ein Lebenszeichen von mir. 👋🏽😃 Bin krankgeschrieben, weil ich bei einer ganz doofen Bewegung mir den Brustmuskel gezerrt habe, oder Muskelfaserriss. 😳 Ein Gutes hat es, ich habe mal wieder mehr Zeit für mich.

Und auch für meine Handpan. Mein Kopf ist nun etwas freier und konnte wieder eine neue Melodie kreieren. Meiner Tochter gefiel das, während ich intuitiv drauflos gespielt hatte. Dabei ist das herausgekommen. Viel Spaß 🤗 und ja, ich lese immer mal bei euch und habe euch auch nicht vergessen. 💖

Sanftes Erwachen

Dreh das Papier um und sag‘ mir, was du siehst

Manchmal passiert es, das bei bestimmten Ereignissen verschüttete Erinnerungen wachgerufen werden. Unter anderem erinnerte ich mich, beim Unterhalten eines hochbetagten Kunden, dass früher die Straßenbahnfahrer aussteigen mussten und mit so einer Eisenstange die Weichen selbst stellten.

Aber ich will auf etwas ganz anderes hinaus. Eine tief verborgene Erinnerung kam zum Vorschein, als ich einen Namen las. Nur diesen Namen, der so ähnlich klang, über den ich nur flüchtig hinweggelesen hatte.

Ich sah mich wieder als kleines Kind am Schallplattenspieler sitzen. Oft hatte ich mein Ohr an die Box gepresst, um alles herauszuhören, zu verstehen und jeden Klang wahrzunehmen. ( wegen meiner Schwerhörigkeit)

Wie ich durch unsere klägliche, kleine Sammlung suchte. Wir hatten keine spektakulären Platten. Paar Kinderliedersammlungen. Roland Kaiser, keine Ahnung was noch, und dann diesen einen Musiker. Er hatte eine Mordsmähne auf seinem Kopf. Daran erinnere ich mich gut. Einen Riesenwuschelkopf hatte er. Seine Musik war sehr eigen. Anders als alles andere. Damals wusste ich nicht, welche Sprache er sang. Ich kam nicht mal auf die Idee, zu fragen. Ich fand seine Stimme schön und eben, weil er völlig aus der Norm fiel mit seiner Musik.

Irgendwann geriet er in Vergessenheit. Selbst, wenn ich mich hin und wieder an den Schallplattenspieler erinnerte, war er in meinem Unterbewusstsein verschwunden. Bis jetzt!

Angelo Branduardi! Ich hatte sofort die Wuschelmähne vor mir, seine Stimme, die spezielle Art zu singen. Und dieses eine bestimmte Lied. Ich machte mich sofort auf die Suche. Klickte mich durch seine ganzen Musikstücke , bis ich dieses Lied fand.

Ich war wieder ein kleines Mädchen, dass ihr Ohr an die Musikbox presste und den Klang seiner Stimme lauschte.

Il Libro

Wem der Text zu lang ist, einfach runter scrollen….

Öffne das Buch, drehe das Blatt um
Apri il libro, gira il foglio

Ein Kind beobachtet dich 
Un bambino che ti guarda 

Öffne die Tür, und da
Apri la porta, e là

Dann beginnt der Weg
Poi la strada inizierà

Öffne das Buch, drehe das Blatt um
Apri il libro, gira il foglio

Ein Kind auf einem Pferd 
Un bambino su un cavallo 

Öffne die Tür, und da 
Apri la porta, e là 

Dann beginnt die Geschichte
Poi la storia inizieràDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediIch sehe Bäume und Gärten 
Vedo alberi e giardini 

Und die Schiffe über dem Meer 
E le navi sopra il mare 

Die Ebenen und Hügel 
Le pianure e le colline 

Und die Leute, die gehen
E la gente che vaIch sehe eine große gelbe Sonne 
Vedo un grande sole giallo 

Ein Kind mit einem Hahn 
Un bambino con un gallo 

Die Wege und die Berge 
I sentieri e le montagne 

Und die Leute, die gehen
E la gente che vaDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal umdrehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediÖffne das Buch, drehe das Blatt um 
Apri il libro, gira il foglio 

Ein Apfel auf einem Ast 
Una mela su di un ramo 

Schwarzerde für Weizen 
Terra nera per il grano 

Und die Leute, die gehen
E la gente che vaIch sehe ferne Wolken 
Vedo nuvole lontane 

Ein schwerer schwarzer Rauch 
Un pesante fumo nero 

Viele kleine Soldaten 
Tanti piccoli soldati 

Und der Krieg wird kommen
E la guerra arriveràDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDas Kind mit dem Hahn 
Il bambino con il gallo 

Und die Schiffe über dem Meer 
E le navi sopra il mare 

Die Figuren gehen weg 
Se ne vanno le figure 

Jetzt wird nichts mehr bleiben
Ora nulla resteràDas Kind auf dem Pferd 
Il bambino sul cavallo 

Und die große gelbe Sonne 
Ed il grande sole giallo 

Viele kleine Soldaten 
Tanti piccoli soldati 

Und die Geschichte wird enden
E la storia finiràÖffne das Buch, drehe das Blatt um 
Apri il libro, gira il foglio 

Ein Apfel auf einem Ast 
Una mela su di un ramo 

Die Figuren gehen weg 
Se ne vanno le figure 

Jetzt wird nichts mehr bleiben
Ora nulla resteràIch sehe ferne Wolken 
Vedo nuvole lontane 

Ein schwerer schwarzer Rauch 
Un pesante fumo nero 

Viele kleine Soldaten 
Tanti piccoli soldati 

Und die Geschichte wird enden
E la storia finiràDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal drehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal umdrehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vediDann drehen wir das Blatt um 
Giriamo il foglio allora 

Lass uns das Blatt noch einmal umdrehen 
Giriamo il foglio ancora 

Lass uns das Papier umdrehen und mir sagen, was du siehst
Giriamo il foglio e dimmi cosa ci vedi

Quelle: Musixmatch

Hab den Text mit Googleübersetzer einfach mal so übernommen. 😅 Klingt ein bissl lustig. 😂

Bekannter wurde er mit dem Wasserfloh. Falls jemand hier auch mal reinhören möchte. Kennt den jemand von euch auch und erinnert sich wieder daran?

La Pulce D‘ Acqua

Es ist der Wasserfloh, den der Schatten von dir gestohlen hat 
È la pulce d’acqua che l’ombra ti rubò 

Und du bist jetzt krank 
E tu ora sei malato 

Und die Herbstfliege hast du zerquetscht 
E la mosca d’autunno che hai schiacciato 

Er wird dir nicht verzeihen 
Non ti perdonerà 

Auf dem Wasser des Baches vielleicht du 
Sull’acqua del ruscello forse tu 

Du hast dich zu weit nach unten gebeugt 
Troppo ti sei chinato 

Du rufst deinen Schatten, aber 
Tu chiami la tua ombra, ma 

Sie wird nicht zurückkehren Lei non ritornerà……………

Und so weiter und so fort….

Bei seinen Auftritten war er oftmals auch sehr vielseitig mit seiner Instrumentenauswahl. Sang und spielte Gitarre, plötzlich holte er seine Flöte heraus und flötete oder klemmte sich die Geige unters Kinn.