Dank meiner(m) Muse(r),
kam ich blitzeschnelle auf eine Idee, und habe dieses Video mal kreiert:
Mein Lieber, lehn’ dich zurück und entspann’ dich mal! ![]()
Natürlich dürfen alle anderen das auch, die hier mal reinlunsen.
Dank meiner(m) Muse(r),
kam ich blitzeschnelle auf eine Idee, und habe dieses Video mal kreiert:
Mein Lieber, lehn’ dich zurück und entspann’ dich mal! ![]()
Natürlich dürfen alle anderen das auch, die hier mal reinlunsen.
Wenn ich ein Vöglein wär…
Wenn ich ein Vöglein wär
Und auch zwei Flüglein hätt,
Flög ich zu dir;
Weils aber nicht kann sein
bleib ich allhier.
Bin ich gleich weit von dir,
Bin ich doch im Schlaf bei dir,
Und red’ mit dir;
Wenn ich erwachen tu,
Bin ich allein.
Es vergeht keine Stund in der Nacht,
Da mein Herz nicht erwacht,
Und an dich denkt,
Dass du mir viel tausendmal
Dein Herze geschenkt.
Wie geht das Lied? Die Gedanken sind frei? Oh ja, und niemand kann die sehen und nehmen und kaputt machen. Die fliegen einfach, die sind da, dann ziehen die wieder vorbei, man verweilt darin und weiter gehts.
Heute verweile ich bei einem guten Freund, der mich vermisst, einen Freund, den ich beim Namen kenne, den ich als Bild kenne, aber so in seiner ganzen vollen Größe, als feste menschliche Substanz, leider noch nicht.
Er ist manchmal wie ein Geist, der im Traum erscheint, wo man eine schöne Zeit darin verbringt, dann wacht man auf, und wundert sich und verblasst, wie ein schwarzweiß Bild.
Ist es echt? Ist er echt? Nicht nur ein Traum? Lese seine Worte, die schwarz auf weiß vor mir sind, Buchstaben, die auftauchen wie von Geisterhand.
Da sitzt wo in einem Haus, im Zimmer am Rechner jemand, der schreibt. Der MIR schreibt.
Ich führe mir vor Augen, dass da ein menschliches Wesen sitzt aus Fleisch und Blut und dennoch, unglaublich, ja so klingt es, wie ein Wesen aus Feinstoff, wie der Strom, den man nicht sieht, aber man weiß, dass es den Strom gibt, weil die Lampe dann brennt.
So ist es bei ihm. Ohne diese Worte, gäbe es ihn nicht mehr, wie wenn jemand mir den Saft abdreht.
Wenn ich zum Himmel schaue, so wie er es tut, dann ensteht eine Bindung, weil ich weiß, das was ich seh, auch er sieht, nur an einem anderen weiten Ort.
Unsere Wege haben sich noch nicht gekreuzt. Auch wenn diese sich ziemlich nahe kamen, so war da immer eine Einbahnstraße. Die Zeit war nicht gekommen, der richtige Weg nicht eingeschlagen, um sich dann endlich zu begegnen, die Angst zu Groß, einem Geist, das echt wird, gegenüber zu stehen.
Was wird passieren? Das große Erschrecken? Staunen? Wundern? Freude? Lachen? Stumm und verschwiegen? Verlegen?
Die Zeit wird kommen, ob jetzt später oder irgendwann, der Himmel vereint uns sowieso alle, aber so lange möchte ich nicht warten.
Ich weiß, dass, sobald sich die Gelegenheit ergibt, ich diese ergreifen werde, egal wie groß die Aufregung, Unsicherheit und der Bammel ist, der Weg wird uns zusammen führen und was sich daraus ergibt, liegt in Gottes Hand, der Große, der sowieso eigentlich alles in der Hand hat, den ich noch nie gesehen habe…nein, das gefällt mir nicht, es liegt in MEINER Hand was daraus wird. Und auch in seiner Hand, dem großen guten Freund.
Er ist für mich wie ein Stern, der da hoch droben am Himmel leuchtet. Da, dort, sehe ich ihn, da leuchtet er.
Nur so, weils nach langer Zeit wieder gehört hab:
Manchmal tut es gut im Alltag abschalten zu können, alles zurück lassen, zurück lehnen, Augen schließen und träumen. Mit Musik geht das am Besten.
Vielleicht hier?
Und winke meinem nackten Freund Fred vom Jupiter zu, der gerade auf seinem Flitzertöff umhertöff in den Weiten seines Kosmos.
Derjenige weiß schon, wen ich meine. *lach* und *wink*
Zum Geburtstag für einen guten und allerbesten Freund.
Ein Filmchen zusammengestellt aus seinen eigenen Feuerbilderchen. Hab aber zwei drei Bilderchen dazukreiert.
Alles schön mit Musik untermalt, zum träumen.
Ich hoffe es gefällt dem Geburtstagskind und vielen anderen natürlich auch. ![]()
Und wenn er mag, kann er sich gerne hier “outen”
Fire Dream from Yccin3 on Vimeo.
Manchmal träume ich davon, ich könnte es, und träume davon, es eines Tages zu können.
Und ja, eines Tages lerne ich das. Ganz bestimmt. Noch bin ich “jung”.
(Video selbst zusammengestellt, Klavierstück von Vladimir Sterzer,
Mundus Meus Classic
Beginning )
Das ist doch immer wieder schön: